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Pressemitteilungen des hphv

Zweifel an der Verlässlichkeit der Landesregierung

hphv-logoMit Erstaunen registriert der Hessische Philologenverband, dass in der AG 1 des Bildungsgipfels nunmehr eine Schulstrukturdebatte geführt werden soll. Dabei müsse, so war bereits von interessierter Seite zu hören, „das Gymnasium in Frage gestellt werden“, ja es gelte sogar „das Gymnasium zu überwinden“. Angesichts dieser Gespensterdebatte ist es offenbar erforderlich, an die Realität zu erinnern: Das Gymnasium ist in der Elternschaft die beliebteste und am meisten angewählte Schulform unter den weiterführenden Bildungsgängen.
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Mehr Funktionsstellen zur Qualitätssicherung

Hessischer Philologenverband fordert eine deutliche Erhöhung von Funktionsstellen an Gymnasien und Gesamtschulen

Das Gymnasium ist die bei Eltern und Schülern bei weitem beliebteste Schulform. Es  garantiert von je her eine Ausbildung auf hohem wissenschaftspropädeutischem Niveau und gewährleistet damit die Studierfähigkeit der Abiturientinnen und Abiturienten. Die Sicherstellung dieser Qualität ist akut gefährdet, da einerseits die Anforderungen an diese Schulform ständig erhöht, andererseits aber nicht genügend Funktionsstellen für Qualitätssicherung zur Verfügung gestellt werden.
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Bildungsgipfel: konstruktiv und sachorientiert

BIldungsgipfel_17092014Hessischer Philologenverband begrüßt Ziele des Bildungsgipfels

„Eine konstruktive Diskussion, in Teilen strittig. Die politischen Gegensätze sind in Ansätzen sichtbar geworden, aber erkennbar war das Bestreben der Beteiligten sich auf den vom Ministerium angestoßenen Prozess einzulassen“, so fasste Knud Dittmann, Vorsitzender des Hessischen Philologenverbandes (HPhV), heute in Wiesbaden die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung zum Bildungsgipfel des Hessischen Kultusministeriums zusammen.
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Hessischer Philologenverband warnt vor Entwertung des Abiturs

Wiesbaden (dpa/lhe) – Der Hessische Philologenverband hat vor einer Entwertung des Abiturs gewarnt. Angesichts bedenklicher Abbrecherquoten an den Hochschulen müsse die Frage gestellt werden, ob das Abiturzeugnis noch Ausweis einer tatsächlichen Studienbefähigung sei, sagte der Verbandsvorsitzende Knud Dittmann am Freitag in Wiesbaden. Er sprach als Experte vor einer neuen Landtagskommission, die das hessische Bildungssystem unter die Lupe nimmt.
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