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Pressemitteilungen des hphv

HPhV entsetzt über die Stellenkürzungen im Bereich der gymnasialen Oberstufe

hphv-logoDer Hessische Philologenverband ist entsetzt über die Entscheidung der hessischen Landesregierung, die Lehrerzuweisung im Bereich der gymnasialen Oberstufe zu kürzen. Offenbar – und erklärtermaßen! – sollen Inklusion und Ganztagsschulen nunmehr zu Lasten der Gymnasien und der Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe bezahlt werden.
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Hessischer Philologenverband fühlt sich bestätigt

hphv-logoVerwaltungsgericht Frankfurt kippt  Reisekostenregelung des Wandererlasses
Endlich konnten wir einen Kollegen gewinnen, der mit unserer Hilfe gegen die beschämenden Reisekostenregelungen für Lehrkräfte gerichtlich vorgehen wollte. Und wir haben mit unserer Rechtsauffassung Recht bekommen!
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Zweifel an der Verlässlichkeit der Landesregierung

hphv-logoMit Erstaunen registriert der Hessische Philologenverband, dass in der AG 1 des Bildungsgipfels nunmehr eine Schulstrukturdebatte geführt werden soll. Dabei müsse, so war bereits von interessierter Seite zu hören, „das Gymnasium in Frage gestellt werden“, ja es gelte sogar „das Gymnasium zu überwinden“. Angesichts dieser Gespensterdebatte ist es offenbar erforderlich, an die Realität zu erinnern: Das Gymnasium ist in der Elternschaft die beliebteste und am meisten angewählte Schulform unter den weiterführenden Bildungsgängen.
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Der HPhV zur Wertschätzung bestehender Praktikastrukturen in Hessen und für den Erhalt des 21-monatigen Referendariats

Ein Aufruf gegen ein Praxissemester im Lehramtsstudium
– auf Kosten bewährter Praktika-Strukturen
– zu Lasten der Studierenden und deren wissenschaftlicher Ausbildung
– auf dem Rücken unentgeltlich betreuender, überlasteter Mentoren
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Mehr Funktionsstellen zur Qualitätssicherung

Hessischer Philologenverband fordert eine deutliche Erhöhung von Funktionsstellen an Gymnasien und Gesamtschulen

Das Gymnasium ist die bei Eltern und Schülern bei weitem beliebteste Schulform. Es  garantiert von je her eine Ausbildung auf hohem wissenschaftspropädeutischem Niveau und gewährleistet damit die Studierfähigkeit der Abiturientinnen und Abiturienten. Die Sicherstellung dieser Qualität ist akut gefährdet, da einerseits die Anforderungen an diese Schulform ständig erhöht, andererseits aber nicht genügend Funktionsstellen für Qualitätssicherung zur Verfügung gestellt werden.
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