Tipps und Hinweise

Gewerkschaftstag des hphv am 11. März: Lehrkräfte am Limit!

Wir Lehrkräfte arbeiten lange, wir arbeiten viel und wir sind zu stark belastet – weiß das die Politik, wissen das die Dienstherren? Arbeit bis in die späten Abendstunden und am Wochenende, zunehmend mehr Beratungs- und Konfliktgespräche mit Eltern und eine ständige Ausweitung des Aufgabenfeldes kennzeichnen unser Berufsbild.
Um welche Belastungen geht es? Zu welchen Präventivmaßnahmen sollten wir greifen? Diesen Fragen werden wir an unserem Gewerkschaftstag nachgehen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Personalratswahlen 12. und 13. Mai: Themen, Kandidaten, Termine

Personalratswahlen 2020Der hphv vertritt speziell die Interessen der hessischen Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, Gesamtschulen und anderen gymnasial geprägten Schulen gegenüber Politik, Schulverwaltung und Öffentlichkeit. Kompetent, solidarisch und verlässlich arbeiten wir uneingeschränkt für ein modernes, leistungsfähiges und eigenständiges Gymnasium sowie für hochwertige gymnasiale Angebote an Gesamtschulen. Bei den Personalratswahlen am 12. und 13. Mai werden hphv, glb und VDL unter dem Dach des Deutschen Lehrerverbandes Hessen (dlh) mit einer gemeinsamen Liste antreten. Hier finden Sie alles Wichtige: unsere Themen, unsere Kandidaten, Terminpläne, Schulungen …

Die beiden Spitzenkandidaten des hphv für den Hauptpersonalrat: Annabel Fee und Volker Weigand

Wir möchten einen starken hphv im Hauptpersonalrat! Wir sind Annabel Fee (stellvertr. Vorsitzende) und Volker Weigand (Schatzmeister) und stehen für Sie auf dem jeweils ersten Listenplatz des dlh bei den Frauen und Männern. VDL, hphv und glb werden erneut unter dem Dach des Deutschen Lehrerverbandes Hessen (dlh) mit einer gemeinsamen Liste antreten. Wir sind gerne für Sie Hauptansprechpartner, wenn es um personalrechtliche Belange geht und fungieren im Hauptpersonalrat als Bindeglied zwischen dem hphv und dem Kultusministerium.
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Päd. Tagung 13./14.02.2020 in Weilburg: Leit(d)-Orientierung Heterogenität?! – Komplexe Anforderungen an das Lehrerhandeln

Hohe Übertrittsquoten von der Grundschule an das Gymnasium offenbaren dessen ungebrochene Attraktivität. Gleichzeitig steigt damit auch die Heterogenität der Schülerschaft, was sich zwangsläufig auf die Unterrichtsgestaltung auswirkt. Dissens in der Bildungsdiskussion entzündet sich an der Frage, ob Heterogenität eine Belastung oder Chance ist. Was taugen Konzepte innerer Differenzierung, um Individualisierung – bei gleichzeitigem kooperativem Lernen – zu ermöglichen? Kritiker befürchten nicht nur eine Egalisierung, sondern eine Absenkung des Niveaus in stark leistungsheterogenen Lerngruppen. Wird Machbarkeit nur suggeriert oder auch eingelöst? Das Gymnasium steht vor dem Problem, wie es seinen speziellen Bildungs- und Erziehungs(mehr)wert sichern kann. Es ist nämlich keine Schulform für alle. Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.