HPhV Mitteilungen

Pressemitteilungen des HPhV

Das Menschenmögliche im Blick behalten – HPhV zum UNESCO-„Welttag der Lehrerin und des Lehrers“ am 5. Oktober 2017

hphv-logoIn Hessen werden heute mehr Lehrkräfte als jemals zuvor beschäftigt. Diesen positiven Trend deutlich zu verstärken ist eine der zentralen Forderungen des Hessischen Philologenverbandes.
Der Arbeit von Lehrkräften kommt in der heutigen Gesellschaft eine besondere Bedeutung zu. Neben der Vermittlung einer breiten Bildung nehmen Themen wie Inklusion und Integration, aber auch Fragen der allgemeinen Werteerziehung in der Betrachtung von Schule einen immer größeren Raum ein. Die Erwartung an die Leistung von Lehrkräften steigt.
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„Last-Minute-Charme“ der Maßnahmenpakete – Mehr Weitblick wäre wünschenswerter gewesen.

hphv-logoPressemitteilung zur Regierungserklärung des Kultusministers am 26.09.2017
Auf die schwierige Situation an den Grundschulen hinzuweisen und zu reagieren ist dringend geboten, da diese immer mehr an der Überlastungsgrenze arbeiten, mitunter auch jenseits davon. Die Defizite hinsichtlich der Lernvoraussetzungen und des Lern- und Sozialverhaltens der Schülerinnen und Schüler haben zugenommen.  Eine große Leistungsstreuung, mehr Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten und Lernstörungen prägen das Klassenklima. Inklusion sowie Zuzug von Migranten und Flüchtlingen verschärfen die Situation.
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Stellungnahme des HPhV zum Entwurf – Verordnung für Berufliche Orientierung in Schulen (VOBO)

hphv-logoDer Hessische Philologenverband ist der Meinung, dass  es sich bei dem o. a. Entwurf um eine Überarbeitung der bestehenden Verordnung und deren Präzisierung handelt. Insofern erübrigt sich für den HPhV eine grundsätzliche, detaillierte neue Stellungnahme. Da unsere Anmerkungen zu der bestehenden Verordnung nur in sehr geringem Umfang Eingang in die Verordnung gefunden hatten, bleibt es weiterhin bei den vom HPhV 2015 formulierten und vorgelegten Bedenken.
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Wertschätzung der Arbeit von Lehrkräften sieht anders aus

hphv-logoDer Hessische Philologenverband fordert eine grundsätzliche Absenkung der Pflichtstundenzahl für hessische Lehrkräfte.
Die hessische Landesregierung hat die Absenkung der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 42 auf 41 Stunden für die Beamtinnen und Beamten des Landes Hessen bis zur Vollendung des 50. Lebensjahrs beschlossen.  Für Lehrkräfte bedeutet diese Änderung der Pflichtstundenverordnung ab August 2017 eine Verminderung der Arbeitszeit um gerade mal eine halbe Unterrichtsstunde pro Woche, und das auch nur für Lehrkräfte unter 50 Jahren.
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