HPhV Mitteilungen

Pressemitteilungen des HPhV

Bildungssprache Deutsch fördern

Der Hessische Philologenverband gratuliert dem hessischen Kultusminister Prof. Dr. Lorz zu seiner Wahl zum Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz (KMK) und unterstützt ausdrücklich dessen Anliegen, die Förderung der Bildungssprache Deutsch auszubauen. Gute, auch gehobene Sprachkenntnisse in Deutsch sind unerlässlich und müssen für die innergesellschaftliche Kommunikation dringend gefördert werden.
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Hessischer Philologenverband – Vertretertag 2018 in Marburg: „Kerngeschäft Unterricht?“

Der gymnasiale Bildungsanspruch stößt sich zunehmend an der widrigen Realität. Neben der Unterrichtsverpflichtung warten allzu oft grundlegende erzieherische Aufgaben auf die Lehrkräfte, Belastungen durch Integration und Inklusion verschärfen die Situation. Die zunehmende Bürokratisierung beansprucht die Lehrkräfte, das „Kerngeschäft Unterricht“ leidet merklich. Um sich über genau dieses Kerngeschäft zu verständigen, trafen sich im Hessischen Philologenverband organisierte Gymnasiallehrerinnen und -lehrer für zwei Tage in Marburg.
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Entlastungsstunden für Mentoren: Anerkennung für die Betreuung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst

Kultusminister Lorz und Philologenverbands-Vorsitzender Hartmann verständigen sich auf einen weiteren Schritt zur Entlastung
Eine gute Lehrerausbildung ist Grundvoraussetzung für die Qualität von Schule und Unterricht. Ein entscheidender Teil dabei ist deren zweite Phase nach dem Studium: der Vorbereitungsdienst oder auch Referendariat genannt. Die jungen Uni-Absolventen werden innerhalb von 21 Monaten fit für den Unterricht gemacht. Die pädagogische Ausbildung erfolgt an Studienseminaren, die nach Schulformen untergliedert sind, sowie an Ausbildungsschulen. An diesen werden sie von erfahrenen Lehrkräften betreut, die als Mentoren fungieren.
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Ein Hoch auf die hessische Schulpolitik: Kultusminister Lorz blickt durch eine rosarote Brille. Der Philologenverband betrachtet die Situation weitaus kritischer.

In der heutigen traditionellen Pressekonferenz zu Schuljahresbeginn gab es seitens des Kultusministers jede Menge Superlative: Hessens Schulen seien „hervorragend“ aufgestellt, Schulen seien „bestens“ ausgestattet, die Lehrerversorgung sei „einmalig“ gut, die Ausgaben für Bildung seien auf einem historischen „Höchststand“.
Die Schritte der schwarz-grünen Landesregierung zur Stärkung der Schul- und Bildungspolitik erkennt der Hessische Philologenverband sehr wohl an, weist aber darauf hin, dass die Rahmenbedingungen an Gymnasien und in gymnasialen Bildungsgängen zu wenig Beachtung finden.
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Büffeln statt baden? – Philologen raten zu Lernpausen in den Sommerferien

Nur noch wenige Tage bis zu den Sommerferien. Viele Eltern befürchten, dass nach sechs Wochen Schulpause viel Gelerntes wieder verschwunden ist oder dass sich etwaige Lücken weiter vertiefen. Der Vorsitzende des Hessischen Philologenverbandes, Jürgen Hartmann, appelliert an die Eltern, ihren Kindern eine Pause zu gönnen: „Ferien sind zum Erholen, Abschalten und Entspannen da. Das ist dieses Jahr besonders wichtig, da die Arbeitsbelastung und der Lerndruck für die Kinder wegen des kurzen Schulhalbjahres erheblich waren.“
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