HPhV Mitteilungen

Pressemitteilungen des HPhV

Nicht die Vorstellungen der Bevölkerung missachten!

Hessischer Philologenverband spricht sich wiederholt für das mehrgliedrige Schulsystem aus
Die ideologiegeleitete Bildungspolitik setzt sich offensichtlich über die Vorstellungen und Wünsche der Eltern und Schüler hinweg. Eine aktuelle Bevölkerungsumfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach vom 02.08. bis zum 15.08.2019 (vorgestellt in der F.A.Z. vom 21. August 2019) bestätigt das Unwohlsein vieler Eltern und Lehrkräfte, die sich von der Politik bevormundet fühlen.
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Kerngeschäft Unterricht stärken

Philologen erkennen Maßnahmen des Kultusministeriums an, sehen Schulen aber als ,Reparaturbetrieb‘ missbraucht.
In seiner traditionellen Presseerklärung zum neuen Schuljahr weist der Kultusminister wie jedes Jahr ebenso traditionell auf die Erfolge der schwarz-grünen hessischen Landesregierung im bildungspolitischen Bereich hin. „Zum Beginn des neuen Schuljahres zeigt sich verstärkt, wie unsere Maßnahmen für eine ständig zu verbessernde Unterrichtsversorgung und die Investitionen in die Aus- und Weiterbildung greifen“, so der Minister. Mit den neuen Schwerpunkten im Schuljahr 2019/20 wie Digitalisierung, Ganztagsausbau sowie neuen Förderangeboten wie den Familienklassen sollen Hessens Schulen „fit für die Zukunft“ gemacht werden.
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Bildungssprache Deutsch fördern

Der Hessische Philologenverband unterstützt ausdrücklich das Anliegen des Kultusministers Prof. Dr. R. Alexander Lorz, die Förderung der Bildungssprache Deutsch weiter auszubauen. Gute, auch gehobene Sprachkenntnisse in Deutsch sind unerlässlich und müssen für die innergesellschaftliche Kommunikation dringend gefördert werden.
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dbb Hessen bezweifelt Grundgesetztreue von DITIB

„Der dbb Hessen und die unter seinem Dach organisierten Lehrerverbände haben erhebliche Zweifel, ob die `Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion´(DITIB) noch auf dem Boden des Grundgesetzes steht“ erklärte in Frankfurt der hessische dbb – Landesvorsitzende Heini Schmitt.  Nach einer Konferenz mit den Vorsitzenden der Lehrerverbände im dbb (glb- Gesamtverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen, HPhV – Hessischer Philologenverband, VBE – Verband Bildung und Erziehung und VDL – Verband der Lehrer) bekräftigte er, dass die Zeit dafür überreif sei, das Verwirrspiel um die Beteiligung von DITIB am Islamischen Religionsunterricht (IRU) zu beenden.
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Keine Entwertung der Noten

Die Koalition von CDU und Grünen will vermehrt Schulen die Möglichkeit geben, auf Noten zu verzichten, lediglich bei einem Schulwechsel ist ein Notenzeugnis unabdingbar.
Es kann nur große Skepsis auslösen, wenn wieder einmal der Wert der Ziffernnoten angezweifelt wird und eine notenfreie Pädagogik propagiert wird. Dabei kommen Noten keineswegs aus dem Nichts. Sie sind definiert, werden mehrmals mit dem Schüler besprochen und fassen unterschiedliche Leistungsfacetten in einer Ziffer zusammen. Die deutliche Mehrheit der Schüler und Eltern schätzt die Noten als transparente Bilanzierung von Schulleistungen.
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