hphv Mitteilungen

Pressemitteilungen des hphv

Wer zu spät kommt – Der Hessische Philologenverband fordert: Nur rechtzeitige und mutige Entscheidungen helfen uns weiter!

Mit Blick auf den Schuljahresabschluss muss das Kultusministerium nun klare und überzeugende Entscheidungen fällen. Das Ziel, am Schuljahresende Versetzungsentscheidungen treffen zu können, ist begrüßenswert. Dazu müssen sehr rasch eindeutige Regelungen für den Unterricht in den verbleibenden Monaten her, gerade auch dafür, wie Noten zu erheben sind. Ohne Abstriche bei der Anzahl der Klassenarbeiten – orientiert am pädagogisch Machbaren und Sinnvollen – geht es nicht, es gefährdet sogar die Durchführung rechtssicherer Versetzungen.
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Digitale Endgeräte für Lehrkräfte nach den Osterferien – leere Nester oder faule Eier?

Mit großer Skepsis steht der Hessische Philologenverband der Ankündigung des Kultusministeriums gegenüber, nach den Osterferien 73.000 digitale Endgeräte für die Lehrkräfte des Landes bereitzustellen und auszuliefern. Er glaubt nicht, dass diese Zeitvorgabe bei einer so großen Menge an Geräten eingehalten werden kann. Aus Sicht der Philologen wäre daher eine Geldzuschuss-Lösung – verknüpft mit technischen Mindeststandards – einfacher umzusetzen gewesen und hätte passgenauer auf die individuellen Bedarfe der Lehrkräfte eingehen können. Viele haben sich nämlich für den Distanzunterricht während der Corona-Pandemie bereits auf eigene Kosten die entsprechende Soft- und Hardware selbst zugelegt. Die Maßnahme kommt für den hphv daher deutlich zu spät.
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