Bildungssprache Deutsch fördern

Der Hessische Philologenverband gratuliert dem hessischen Kultusminister Prof. Dr. Lorz zu seiner Wahl zum Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz (KMK) und unterstützt ausdrücklich dessen Anliegen, die Förderung der Bildungssprache Deutsch auszubauen. Gute, auch gehobene Sprachkenntnisse in Deutsch sind unerlässlich und müssen für die innergesellschaftliche Kommunikation dringend gefördert werden.
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HPhV-Fortbildungen Januar und Februar 2019

Pädagogische Tagung: Der digitale Wandel im Gymnasium – Chancen und Risiken, 28. und 29.01.2019 in Weilburg
Referendariat und Berufseinstieg: Was man im Seminar nicht lernt … – Erfahrene Lehrkräfte geben Tipps für den Schulanfang
HPhV-Bezirk Gießen: 29. 01.2019, 17 – 19 Uhr
HPhV-Bezirke Kassel und Fulda: 07.02.2019, 15.30 – 17.30 Uhr in Fulda
HPhV-Bezirk Kassel: 26.02.2019, 15.30 -17.30 Uhr in Kassel
Rechtliche Grundlagen und Probleme bei Klassenfahrten und Exkursionen.19.02.2019 um 19.30 Uhr in Gießen.
Die Lehrkraft (im Spannungsfeld) zwischen Schulleitung und Eltern – eine schulrechtliche Betrachtung, 26.02.2019, 15.30 Uhr in Michelstadt
Allheilmittel Individualisierung? – Hintergründe und Chancen des individualisierten Unterrichts im Gymnasium, 27.02.2019, 15.00 Uhr in Fulda

EILT!! Regelungen zur Besoldung bei begrenzter Dienstfähigkeit verfassungswidrig

Der dbb hat darauf hingewiesen, dass das Bundesverfassungsgericht Aussagen zur Besoldung im Falle einer begrenzten Dienstfähigkeit veröffentlicht hat, die Auswirkungen auch auf die hessischen Regelungen haben könnten. Der dbb Hessen hat sich dazu noch nicht geäußert. Der HPhV empfiehlt seinen Mitgliedern, die sich in einer begrenzten Dienstfähigkeit nach § 37 HBG befinden noch in diesem Jahr einen Antrag auf amtsangemessene Besoldung zu stellen. Die dbb-INFO erhalten Sie über diesen Link. Einen Musterantrag hat der dbb hier zur Verfügung gestellt.

Pädagogische Tagung 28. und 29.01.2019: Der digitale Wandel im Gymnasium – Chancen und Risiken

Die erwartete Umwälzung der Bildung durch digitale Medien zieht in Debatten seit geraumer Zeit große Aufmerksamkeit auf sich. „Digitalisierung“ kommt dabei als wahres Zauberwort daher, wird sogar als „Paradigmenwechsel“ apostrophiert. Gern spricht man von der vierten industriellen Revolution („Industrie 4.0“). Im schulischen Kontext kursiert mitunter öffentlichkeitswirksam die Kurzformel von dem „Ende der Kreidezeit“. Unsere Gesellschaft, die sich als Wissens- und Mediengesellschaft versteht, möchte anspruchsvollere Technologien zu Recht den Schulen nicht vorenthalten. Letztere nehmen nämlich eine zentrale Bedeutung ein, wenn technologische Veränderungsprozesse anstehen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Die Gewerkschaft der Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer