Am Montag geht es los: Arbeitszeitstudie in Hessen!

arbeitszeitstudie

 

 

 

Bitte denken Sie daran, dass der Zeitraum für die Arbeitszeitstudie in Hessen am Montag beginnt: 19.02.-18.03.2018.
Bitte nehmen Sie zahlreich an der ersten bundesweiten Studie zur Erfassung von Arbeitszeit und Belastung von gymnasialen Lehrkräften teil! Die erforderlichen Zugangsdaten erhalten Sie von den HPhV-Schulvertrauensleuten an Ihrer Schule oder direkt in der Geschäftsstelle (0611 / 307445 oder hphv@hphv.de).

Erste bundesweite Arbeitszeitstudie für Gymnasiallehrkräfte. In 6 Tagen geht es los. Machen Sie mit!

ArbeitszeitstudieNur noch 6 Tage, dann startet in Hessen die Arbeitszeiterfassung von Gymnasiallehrkräften. Am 19. Februar  geht es los! Die Zugangsdaten zur Studie mit automatisch generierten TAN-Nummern sind mit der Schulpost verschickt worden. Kolleginnen und Kollegen, die an der Studie teilnehmen möchten,  erhalten das Anschreiben durch die Schulvertrauensperson des HPhV oder direkt in der Geschäftsstelle. Die Teilnahme ist nicht an die Mitgliedschaft im HPhV geknüpft, d.h. teilnehmen dürfen neben Mitgliedern des HPhV auch Nicht-Mitglieder oder Mitglieder anderer Gewerkschaften.
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Der Gesamtschul-Ausschuss im Gespräch mit Mathias Wagner

GSAIm Vorfeld des Faschingswochenendes traf sich der Gesamtschulausschuss (GSA) des HPhV am 09.02.2018 mit dem bildungspolitischen Sprecher von Bündnis90/Die Grünen Mathias Wagner (MdL) in Grünberg. Inhalt des Treffens war ein reger Austausch zu folgenden Themenfeldern: 1. Weiterentwicklung des hessischen Schulsystems unter der besonderen Berücksichtigung der Gesamtschulen, 2. Inklusion und Integration, 3. Die besondere Situation von Gymnasiallehrkräften und ihre Arbeitsbelastung an Gesamtschulen.
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Der Hessische Philologenverband ist empört, es reicht!

2014-04-30_121235Landesregierung düpiert Spitzenbeamte
Gleichsam als Verhöhnung der eigenen Arbeitsleistung müssen die Schulleiterinnen und Schulleiter den Umgang mit einer Arbeitszeitstudie verstehen, die der Landesverband Hessen der Bundesvereinigung der Oberstudiendirektoren in Auftrag gegeben hatte. Das sich daraus ergebende Gutachten des Verfassungsrechtlers Alexander Thiele von der Universität Göttingen kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Das Kultusministerium verstößt durch Unterlassung gegen die ihm obliegende Fürsorgepflicht gegenüber seinen Bediensteten.
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Die Gewerkschaft der Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer