Sitzung des Pädagogischen Ausschusses in Grünberg

Nach einer längeren Phase, in der wegen der Covid-19-Pandemie die Zusammenarbeit nur mit Hilfe elektronischer Medien möglich war, traf sich ein Teil der Mitglieder des Pädagogischen Ausschusses (PA) des Hessischen Philologenverbandes zu einer Präsenzsitzung im Sporthotel in Grünberg. Die dortigen räumlichen Gegebenheiten ermöglichten ein Treffen, das den Abstands- und Hygieneregeln entsprach; der technische Standard ließ die Zuschaltung weiterer Mitglieder über das Internet zu.
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Ministerbrief mit Untiefen

Der letzte einer ganzen Reihe von Briefen, den das Kultusministerium an die Schulleitungen kurz vor den Sommerferien richtet,  gibt Anlass zu massiver Kritik.
Die Gründe, den eingeschränkten Schulbetrieb überwinden zu wollen, liegen auf der Hand; das Ministerium wagt einen „weiteren großen Schritt“, nämlich den Präsenzunterricht an fünf Tagen ohne Abstandsgebot, wobei „Taktgeber“ das Infektionsgeschehen sein soll. Dabei müssen die Schulen auf alle möglichen Veränderungen vorbereitet sein.
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Gesetz zur Anpassung des Hessischen Schulgesetzes und weiterer Vorschriften an die Maßnahmen zur Bekämpfung des CoronaVirus

Der hessische Landtag hat am 18. Juni das folgende Gesetz beschlossen: Gesetz zur Anpassung des Hessischen Schulgesetzes und weiterer Vorschriften an die Maßnahmen zur Bekämpfung des CoronaVirus. Das 21 Seiten umfassende Gesetz stellen wir Ihnen zum Download nach dem Log-in unter https://www.hphv.de/downloads/ als Ergänzung zum aktuellen dlh-Ratgber zur Verfügung.

Regulärer Unterricht nach den Sommerferien – Mut und Konsequenz muss korrespondieren mit größtmöglichem Gesundheitsschutz!

Ganz überraschend kommt es nicht, dass der Kultusminister im neuen Schuljahr zu einem Präsenzunterricht an fünf Tagen in der Woche zurückkehren möchte, denn unstrittig ist die zentrale Bedeutung der Schule als Lern- und Lebensraum.  Lernen mit digitalen Medien bleibt ohne Präsenzunterricht defizitär. Das gemeinschaftliche Lernen im Klassenverbund ist durch nichts zu ersetzen. Auch dürfte feststehen, dass im zu Ende gehenden Schuljahr Bildung auf der Strecke bleibt und die Schulen auf Lernrückstände in der Schülerschaft vorbereitet sein müssen.
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Junge Lehrkräfte nach den Sommerferien nicht verheizen!

„Schulen und Studienseminare sind angehalten, das Maximum der zulässigen Wochenstunden an eigenverantwortlichem Unterricht von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst auszuschöpfen.“ So schreibt Kultusminister Lorz an die hessischen Schulen im Hinblick auf die Wiederaufnahme des kompletten Unterrichts nach den Sommerferien. Diese Passage im Minister-Brief liest der Hessische Philologenverband mit großer Sorge.
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Die Gewerkschaft der Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer