Lehrerverband: „Computer in der Grundschule bringt nichts!“

„Gegenteilige dpa-Meldung ist falsch.“
Am 10. Mai veröffentlichte der „Aktionsrat Bildung“ der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) das Gutachten „Bildung 2030“. Die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtete daraus, dass „schon Grundschüler, die einmal pro Woche am Computer arbeiten, deutlich bessere Kompetenzen im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften“ hätten.
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Mehr Geld für Bildung wäre gut, aber Zweifel an Umsetzungswillen und Umsetzungskompetenz

2015-05-28_105226DPhV zu den 13 Thesen zur Schulpolitik von Martin Schulz
Die Forderung bzw. das Versprechen des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, mehr Geld für Bildung zur Verfügung zu stellen, begrüßt der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, ausdrücklich.  Er bezweifelte allerdings, ob der SPD-Kanzlerkandidat im Falle seines Wahlsieges diese Forderung auch umsetzen werde und könne.
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Zwischen den Stühlen

2017-05-18_120307Heute startet der Dokumentarfilm ZWISCHEN DEN STÜHLEN bundesweit in den Kinos. Der mehrfach preisgekrönte Film wirft einen einfühlsamen wie humorvollen Blick hinter die Kulissen des deutschen Bildungssystems. ZWISCHEN DEN STÜHLEN wurde von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet.
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DPhV-Vorsitzender Heinz-Peter Meidinger mit großer Mehrheit zum Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes gewählt

2017-05-17_110202Unterstützt von allen Mitgliedsverbänden des Deutschen Lehrerverbandes ist der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger mit großer Mehrheit in Berlin zum neuen Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes (DL) gewählt worden. Er erhielt 81,5 Prozent der gültigen Stimmen. Damit wird Meidinger, der bei der nächsten DPhV-Vertreterversammlung im Herbst sein Amt als Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes abgeben und für den Vorsitz nicht wieder kandidieren wird, ab 1. Juli 2017 dem langjährigen DL-Präsidenten Josef Kraus nachfolgen.
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Wertschätzung der Arbeit von Lehrkräften sieht anders aus

hphv-logoDer Hessische Philologenverband fordert eine grundsätzliche Absenkung der Pflichtstundenzahl für hessische Lehrkräfte.
Die hessische Landesregierung hat die Absenkung der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 42 auf 41 Stunden für die Beamtinnen und Beamten des Landes Hessen bis zur Vollendung des 50. Lebensjahrs beschlossen.  Für Lehrkräfte bedeutet diese Änderung der Pflichtstundenverordnung ab August 2017 eine Verminderung der Arbeitszeit um gerade mal eine halbe Unterrichtsstunde pro Woche, und das auch nur für Lehrkräfte unter 50 Jahren.
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Die Gewerkschaft der Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer