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Pressemitteilungen des hphv

Endlich wieder Mut zur Sprachbildung!

Der Hessische Philologenverband begrüßt das Maßnahmenpaket des Kultusministeriums zur Förderung der Bildungssprache Deutsch
Der Hessische Philologenverband ist erleichtert, dass das Kultusministerium endlich wieder eine sach- und leistungsgemäße Orientierung im Bereich der Sprachbildung auf die Agenda setzt. „Das ministerielle Maßnahmenpaket revidiert Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte. Es stellt die Sprachförderung deutlich in den Mittelpunkt und betont damit die Bedeutung der Sprache für jede weitere Entwicklung der jungen Menschen“, merkt der Landesvorsitzende Reinhard Schwab an.
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Digitale Vertreterversammlung des Hessischen Philologenverbandes: Vielfalt in der Schullandschaft erhalten. Gymnasiales Profil schärfen.

Am 1. Juni fand von 14.00 bis 18.00 Uhr die Vertreterversammlung des Hessischen Philologenverbandes, der Interessenvertretung der hessischen Gymnasiallehrkräfte an Gymnasien, Gesamtschulen und anderen Schulen mit gymnasialem Bildungsangebot, statt. Auf Grund der Corona-Pandemie wurde diese als „Hybrid-Veranstaltung“ durchgeführt. Der geschäftsführende Vorstand und die Vorsitzenden der Ausschüsse waren in Präsenz bei dem Technikanbieter „tividoo“ in Langenlonsheim vor Ort. Auch der Kultusminister war aus Wiesbaden gekommen und konnte live und in Präsenz seine Rede halten. Die Sitzung wurde gestreamt und die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren online zugeschaltet.
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Referendariat im 3. Lockdown: Belastungen senken, Planungssicherheit steigern!

Der Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) im Hessischen Philologenverband (hphv) hatte vor den Osterferien eine Online-Umfrage unter über 300 hessischen Lehrkräften im Vorbereitungsdienst (LiV) aller Semester zu deren aktueller Ausbildungssituation durchgeführt. Die Ergebnisse und deren Auswertung liegen nun vor:
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Wer zu spät kommt – Der Hessische Philologenverband fordert: Nur rechtzeitige und mutige Entscheidungen helfen uns weiter!

Mit Blick auf den Schuljahresabschluss muss das Kultusministerium nun klare und überzeugende Entscheidungen fällen. Das Ziel, am Schuljahresende Versetzungsentscheidungen treffen zu können, ist begrüßenswert. Dazu müssen sehr rasch eindeutige Regelungen für den Unterricht in den verbleibenden Monaten her, gerade auch dafür, wie Noten zu erheben sind. Ohne Abstriche bei der Anzahl der Klassenarbeiten – orientiert am pädagogisch Machbaren und Sinnvollen – geht es nicht, es gefährdet sogar die Durchführung rechtssicherer Versetzungen.
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Unser Landesvorsitzender spricht sich entschieden gegen jedwede “Bildungsromantik” aus