Aktuelles / Presse

Deutscher Philologenverband fordert bei „Mondays for Matura“: Stärkung der Bildungssprache Deutsch in der Familie, vom Kindergarten bis in den Beruf, aber auch im Abitur!

Der Deutsche Philologenverband unterstützt das Anliegen von KMK-Präsident R. Alexander Lorz, die Bildungssprache Deutsch zu stärken. „Allerdings sollten die Kultusminister dann auch umgehend mit der Stärkung der Bildungssprache Deutsch im Abitur beginnen! Denn anders als in der Mittelstufe kann in der Oberstufe und im Abitur nicht einmal mehr eine ganze Note für noch so fehlerhafte Rechtschreibung abgezogen werden, sondern maximal ein bis zwei Punkte. Wenn es uns nicht egal ist, ob Abiturienten richtig oder falsch schreiben, ist das das falsche Zeichen!“, mahnt die DPhV-Bundesvorsitzende Lin-Klitzing und fordert die Kultusministerinnen und -minister zur Änderung dieser Regelung und zum mindestens vierstündigen Deutschunterricht in der Mittelstufe auf.
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Mondays for Matura“: Fünf Abiturprüfungsfächer in jedem Bundesland!

Deutscher Philologenverband fordert Ende der Beliebigkeit!
„Unser Abitur leistet mehr, als jede Hochschuleingangsprüfung leisten kann!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Lin-Klitzing, zu der laufenden „Zentralabitur“-Debatte. „Denn die Abiturnote umfasst die Langzeitleistungen der Schülerinnen und Schüler aus der mehrjährigen Oberstufe und die Kurzzeit-Prüfungsleistungen aus den Abiturprüfungen. Das ist umfassender und gerechter als jede punktuelle Hochschuleingangsprüfung sein kann!“
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Bildungssprache Deutsch fördern

Der Hessische Philologenverband unterstützt ausdrücklich das Anliegen des Kultusministers Prof. Dr. R. Alexander Lorz, die Förderung der Bildungssprache Deutsch weiter auszubauen. Gute, auch gehobene Sprachkenntnisse in Deutsch sind unerlässlich und müssen für die innergesellschaftliche Kommunikation dringend gefördert werden.
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Deutscher Philologenverband zur „Zentralabiturdebatte“: „Mehr Vergleichbarkeit: Ja – Bundeszentralabitur: Nein!“

„Um unserer Schülerinnen und Schüler willen: wir brauchen mehr Vergleichbarkeit jetzt – aber auch mehr Kritik, mehr Klarheit und mehr Niveau in unserer Diskussion um das Abitur. Was wir nicht brauchen, ist ein Bundeszentralabitur, von dem niemand genau weiß, was das eigentlich ist. Kein Populismus also in dieser für unsere Schüler so wichtigen Frage, sondern Sorgfalt und solides Nachdenken über notwendige und längst überfällige Verbesserungen. Das Matheabi mahnt uns, nicht weiter planlos mit dem Schulabschluss unserer Schüler herumzuexperimentieren!“, so die Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
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Drittes Sommerfest des Bezirks Kassel in Fritzlar

Boris Krüger (li) und Andreas Göbel (3. von li) mit einigen Teilnehmern des Sommerfestes

Gerade den bisher heißesten Tag des Jahres, den 26. Juni, hatte sich der Bezirk Kassel schon weit im Voraus für sein diesjähriges Sommerfest ausgesucht. Doch die Aussicht auf die neuesten Informationen über die aktuelle Situation in den Gesamtpersonalräten Fritzlar und Kassel sowie die Bierspezialitäten des Fritzlarer Dombräus hatten Mitglieder aus den Kreisen Kassel, Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg in den Brauerei-Biergarten an der Eder gelockt.
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