Aktuelles / Presse

Trendmonitor KI in der Bildung 2026: DPhV fordert endlich verbindliche Unterstützung für Lehrkräfte durch Freistellung für fachlich-fundierte KI-Fortbildungen und zügig umgesetzte Rechtssicherheit / Einsatz von KI darf fachliche Substanz schulischer Bildung nicht aushöhlen

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) fordert die Kultusministerien der Länder auf, Lehrkräfte beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht endlich verbindlich zu unterstützen, statt sie mit der Verantwortung allein zu lassen. Der „Trendmonitor KI in der Bildung 2026″ der Deutschen Telekom Stiftung* liefert dafür aktuelle Belege: Immer mehr Lehrkräfte setzen KI-Anwendungen regelmäßig im Unterricht ein – doch mehr als die Hälfte von ihnen (57 Prozent) fühlt sich dabei unsicher, rund 64 Prozent fühlen sich „weniger gut“ oder „schlecht“ informiert darüber, was rechtlich überhaupt erlaubt ist.** Für den DPhV ein klarer Beleg, dass die Politik ihrer Verantwortung bislang nicht ausreichend nachkommt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf in den Ländern!
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Wenn Jugendliche erleben, was sie können

Zehn Lehrkräfte informierten sich beim hphv über den Duke Award und neue Möglichkeiten für sozio-emotionales Lernen
„Ich hätte nie gedacht, dass ich das kann.“ Dieser Satz einer Schülerin bringt auf den Punkt, worum es beim Duke of Edinburgh’s International Award geht: Jugendliche sollen nicht nur wissen, was sie können – sie sollen es selbst erleben.
Wie solche Selbstwirksamkeitserfahrungen in Schule ermöglicht und gezielt gefördert werden können, stand im Mittelpunkt einer Online-Informationsveranstaltung des hphv am 9. September 2026. Zehn interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich über das international etablierte Bildungsprogramm und seine Einsatzmöglichkeiten in der Schule zu informieren.
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Tariferhöhung auf Beamte übertragen – Hessische Besoldung bleibt verfassungswidrig

Der Hessische Landtag hat nun das neue Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz beschlossen.
Die Bezüge steigen analog zu den Tarifbeschäftigten rückwirkend zum 01. Juli 2026 um 3,02
Prozent, mindestens aber um 110 Euro. Zum 01. Oktober 2027 folgt eine weitere Erhöhung um 2,8
Prozent. Mehr dazu Neues Besoldungsgesetz

PISA 2025: Bildungsqualität braucht verlässliche Rahmenbedingungen

Hessischer Philologenverband fordert Konsequenzen aus erneutem Leistungsrückgang – Basiskompetenzen stärken, Lehrkräfte entlasten und Fachunterricht sichern
Die Ergebnisse der PISA-Studie 2025 sind ein deutliches Warnsignal für das deutsche Bildungssystem. Deutschlands 15-Jährige erreichen in Naturwissenschaften 486 Punkte, im Lesen 465 Punkte und in Mathematik 464 Punkte. Damit liegen die Leistungen zwar etwa im OECD-Durchschnitt, zugleich aber in allen drei Bereichen auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der deutschen PISA-Teilnahme.
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Effektive PA-Sitzung am Schuljahresstart

Nach den Sommerferien tagte der Pädagogische Ausschuss (PA) in Frankfurt in einem Hybridformat. Terminbedingt waren neben den vor Ort Anwesenden (Angelika Kiene-Bock, Julia Schubert-Förster, Tanya Gotta-Leger, Reinhard Schwab und Björn Bock) weitere Mitglieder online zugeschaltet. Inhaltlicher Schwerpunkt der Sitzung war die Vorbereitung der Anträge für die Vertreterversammlung, die Ende Oktober 2026 in Fulda stattfinden wird sowie die Konzeption zur nächsten PA-Veranstaltung zum Thema „Respekt“.
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