Trendmonitor KI in der Bildung 2026: DPhV fordert endlich verbindliche Unterstützung für Lehrkräfte durch Freistellung für fachlich-fundierte KI-Fortbildungen und zügig umgesetzte Rechtssicherheit / Einsatz von KI darf fachliche Substanz schulischer Bildung nicht aushöhlen
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) fordert die Kultusministerien der Länder auf, Lehrkräfte beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unterricht endlich verbindlich zu unterstützen, statt sie mit der Verantwortung allein zu lassen. Der „Trendmonitor KI in der Bildung 2026″ der Deutschen Telekom Stiftung* liefert dafür aktuelle Belege: Immer mehr Lehrkräfte setzen KI-Anwendungen regelmäßig im Unterricht ein – doch mehr als die Hälfte von ihnen (57 Prozent) fühlt sich dabei unsicher, rund 64 Prozent fühlen sich „weniger gut“ oder „schlecht“ informiert darüber, was rechtlich überhaupt erlaubt ist.** Für den DPhV ein klarer Beleg, dass die Politik ihrer Verantwortung bislang nicht ausreichend nachkommt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf in den Ländern!
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