Aktuelles / Presse

Der HPhV zur Wertschätzung bestehender Praktikastrukturen in Hessen und für den Erhalt des 21-monatigen Referendariats

Ein Aufruf gegen ein Praxissemester im Lehramtsstudium
– auf Kosten bewährter Praktika-Strukturen
– zu Lasten der Studierenden und deren wissenschaftlicher Ausbildung
– auf dem Rücken unentgeltlich betreuender, überlasteter Mentoren
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Zentrale schulpolitische Forderungen des HPhV

Mehr Beförderungs- und Funktionsstellen
Auf der Wochenendtagung im Mai hat sich der SPA intensiv mit zwei Themen beschäftigt. Eines der Themen war die unbefriedigende Situation der Verteilung der Beförderungsstellen und die unzureichende Anzahl von Funktionsstellen. Hierzu hat der SPA ein Arbeitspapier erstellt, das die grundlegenden Forderungen des HPhV aufgreift.
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Mehr Funktionsstellen zur Qualitätssicherung

Hessischer Philologenverband fordert eine deutliche Erhöhung von Funktionsstellen an Gymnasien und Gesamtschulen

Das Gymnasium ist die bei Eltern und Schülern bei weitem beliebteste Schulform. Es  garantiert von je her eine Ausbildung auf hohem wissenschaftspropädeutischem Niveau und gewährleistet damit die Studierfähigkeit der Abiturientinnen und Abiturienten. Die Sicherstellung dieser Qualität ist akut gefährdet, da einerseits die Anforderungen an diese Schulform ständig erhöht, andererseits aber nicht genügend Funktionsstellen für Qualitätssicherung zur Verfügung gestellt werden.
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Der SPA stellt sich vor

2015-10-01_100615Der Schulpolitische Ausschuss (SPA) des HPhV hat derzeit 16 Mitglieder bzw. Gäste und wird von Christof Ganß (Schulleiter der Georg-Büchner- Schule Darmstadt) geleitet. Er beschäftigt sich mit allen schul- und berufspolitischen Fragen und bereitet Stellungnahmen des Verbandes zu aktuellen Themen, geplanten Verordnungen und Erlassen vor.
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Bildungsgipfel: konstruktiv und sachorientiert

BIldungsgipfel_17092014Hessischer Philologenverband begrüßt Ziele des Bildungsgipfels

„Eine konstruktive Diskussion, in Teilen strittig. Die politischen Gegensätze sind in Ansätzen sichtbar geworden, aber erkennbar war das Bestreben der Beteiligten sich auf den vom Ministerium angestoßenen Prozess einzulassen“, so fasste Knud Dittmann, Vorsitzender des Hessischen Philologenverbandes (HPhV), heute in Wiesbaden die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung zum Bildungsgipfel des Hessischen Kultusministeriums zusammen.
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