Aktuelles / Presse

Der HPhV verlässt den Bildungsgipfel

hphv-logoDas aktuelle konkrete Regierungshandeln im Bereich Schule und Bildung stellt für den Hessischen Philologenverband keine Grundlage für die auf dem Bildungsgipfel angestrebte langfristige Verständigung und den einmal angedachten Schulfrieden dar“, sagte der Vorsitzende des Verbandes, Knud Dittmann, auf der heutigen Pressekonferenz in Wiesbaden. Er habe deshalb Kultusminister Prof. Lorz am 8. Juli 2015 mitgeteilt, dass der HPhV den Bildungsgipfel verlasse und bereits an der abschließenden Sitzung am kommenden Freitag nicht mehr teilnehmen werde.
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Schluss mit leeren Versprechungen: Was wir fordern

Leere_VersprechungenFlyer Pinnochio_Seite2

 


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Der Bildungsgipfel – eine gänzlich überflüssige Veranstaltung

hphv-logoDas Scheitern des Bildungsgipfels zeichnet sich erkennbar ab. Der Versuch des Kultusministers, den absehbaren Misserfolg in einen Erfolg umzudeuten und die Tatsache, dass auf dem Bildungsgipfel „die teilweise grundlegend unterschiedlichen Auffassungen“ – so der Minister am 22. Juni 2015 – deutlich geworden sind, als Ermutigung zu feiern, wird nicht verfangen.
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Beamte und Streikrecht

hphv-logoDie höchstrichterliche Rechtsprechung hat erst vor zwei Jahren noch einmal bestätigt, dass der Beamtin/dem Beamten auf Grund ihres/seinen Status kein Streikrecht zusteht. Wir als HPhV fordern, dass Lehrkräfte auch weiterhin verbeamtet werden. Diese Position beinhaltet, dass wir uns mit den beamtenrechtlichen Besonderheiten identifizieren. Da das Beamtentum kein Recht auf Streikmaßnahmen vorsieht, können wir, ohne das Beamtenverhältnis in Frage zu stellen, nicht zu Streikmaßnahmen aufrufen.
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Streichaktion der Landesregierung

Die von der hessischen Landesregierung beschlossene Verschlechterung der Lehrerstellenzuweisung im Bereich der gymnasialen Oberstufe stellt einen Angriff auf das Gymnasium und die Gesamtschulen mit Oberstufe dar. Die Reduzierung des Anrechnungsfaktors von derzeit 1,737 auf 1,601 in der Einführungsphase ab dem kommenden Schuljahr sowie auf 1,660 in der Qualifikationsphase ab dem Schuljahr 2016/17 wird von der über 100% hinausgehenden Versorgung von „garantiert vier Prozent an jeder Schule“ je nach Schule kaum etwas oder gar nichts übrig lassen. An Oberstufengymnasien wird die Lehrerversorgung unter 100% fallen.
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