Aktuelles / Presse

NEU: dlh-Ratgeber Komplement – VOGSV und OAVO, VOBGM und PfliVo

Herbert Grimme, der Autor des dlh-Ratgebers, hat als Vorabdruck aus der für September 2026 geplanten 36. Auflage des Ratgeber Gesamtwerkes die ab dem 01.08.2026 geltenden Fassungen der Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses (VOGSV), die Oberstufen- und Abiturverordnung (OAVO), die Verordnung zur Ausgestaltung der Bildungsgänge und Schulformen der Grundstufe (Primarstufe) und der Mittelstufe (Sekundarstufe I) und der Abschlussprüfungen in der Mittelstufe (VOBGM)sowie die Verordnung über die Pflichtstunden der Lehrkräfte (Pflichtstundenverordnung) zusammengestellt.

Zum Download:
dlhRatgeberAktuell_VOGSV_NEU2026
dlhRatgeberAktuell_OAVO_NEU2026a
dlhRatgeberAktuell_VOBGM_NEU2026
dlhRatgeberAktuell_PfliVO_NEU2026

dbb Hessen Nachrichten 6/2026

Inhalt der aktuellen Ausgabe: Besoldung: Verbände bei Anhörung einig; Gewaltstudie: Noch schnell teilnehmen; Landesleitung besucht den Hessentag; Zukunft des Beamtentums: Vortrag in Fulda; Einseitige Belastung zerstört Vertrauen; Rente muss auch in Zukunft sicher sein; dbb akademie: Seminare zum Thema KI.

Achtes Sommerfest des Bezirks Kassel in Fritzlar: Eine Tradition lebt

Am 22. Juni, den letzten Montag vor den Sommerferien 2026, lud der Bezirk Kassel zum inzwischen achten Sommerfest nach Fritzlar ein – und der Zuspruch ließ nicht auf sich warten. Knapp 20 Mitglieder aus den Kreisen Kassel, Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg fanden den Weg in den Biergarten der Dombräu an der Eder, angelockt von aktuellen Informationen aus den Gesamtpersonalräten Fritzlar und Kassel sowie den Bierspezialitäten des Fritzlarer Traditionsbrauers.
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Schulbarometer 2026: Lehrkräfte schultern mehr als je zuvor – ohne tragfähigere Rahmenbedingungen halten sie dieser Last nicht länger stand

DPhV fordert Verankerung des Grundgesetzes bereits in der universitären Phase der Lehrkräftebildung, Unterstützung durch Fachkräfte aus Schulpsychologie und Schulsozialarbeit sowie eine pädagogisch reflektierte KI-Strategie für Schulen
Angesichts der heute veröffentlichten Ergebnisse der Lehrkräftebefragung des Deutschen Schulbarometers der Robert Bosch Stiftung fordert der Deutsche Philologenverband (DPhV) die Bildungspolitik zum Handeln auf: Lehrkräfte leisten täglich Außerordentliches – es wird endlich Zeit, dass die strukturellen Rahmenbedingungen diesem Einsatz gerecht werden! Die Daten sind eindeutig: Fast jede zweite Lehrkraft kämpft mit herausforderndem Schülerverhalten, ausreichende Demokratiebildung scheitert an fehlender Zeit, Unsicherheiten und mangelnder Unterstützung, und KI hält in Rekordgeschwindigkeit Einzug in die Klassenzimmer – die staatlichen Strategien und Instrumente dazu hinken jedoch hinterher und erreichen die Schulen nicht flächendeckend. Der DPhV fordert deshalb die Stärkung der Demokratiebildung auf Basis des Grundgesetzes bereits in der universitären Phase der Lehrkräftebildung, Unterstützung der Lehrkräfte durch Fachkräfte aus Schulpsychologie, Schulsozialarbeit und Verwaltung sowie eine pädagogisch reflektierte KI-Strategie für Schulen.
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„Bildung in Deutschland 2026“: DPhV wertschätzt die bedeutsame Berichterstattung

Der DPhV fordert verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, um anhaltende Benachteiligung von leistungsstarken Kindern mit niedrigem sozioökonomischem Hintergrund zu beenden.
Der nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“ bestätigt mit seinem diesjährigen Schwerpunktkapitel erneut, was zahlreiche Untersuchungen und Studien in der Vergangenheit gezeigt haben: Ohne verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schularten bleiben leistungsstarke Kinder mit niedrigem sozioökonomischem Hintergrund benachteiligt – selbst bei gleichen Leistungen und Noten. Angesichts dieser erneuten Befunde mahnt der Deutsche Philologenverband (DPhV) an, dass auf jahrelange, wertvolle Diagnosen endlich konkretes politisches Handeln folgen muss – mit einer verbindlichen Übergangsempfehlung von der Grundschule auf die weiterführenden Schularten, um leistungsstarken Kindern unabhängig vom sozioökonomischen Hintergrund den Übergang auf das Gymnasium endlich leistungsgerechter zu ermöglichen.
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