Aktuelles / Presse

Rückenwind für das Gymnasium! forsa-Umfrage zeigt: 92 Prozent der Bevölkerung stehen klar zum Gymnasium!

Die deutsche Gesellschaft steht klar zum Gymnasium. Die aktuelle, im Auftrag des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) im Oktober 2025 durchgeführte repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen zum Gymnasium“ zeigt: Das Gymnasium wird als unverzichtbar angesehen und bleibt das Herzstück des deutschen Schulsystems. Wiederkehrende Kritik an dieser Schulart und andauernde Reformvorschläge, wie etwa eine „Schule für alle“, finden keine Zustimmung. Laut Umfrage sprechen sich 92 Prozent der Befragten gegen die Abschaffung des Gymnasiums aus.
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dbb Hessen Nachrichten 10/2025

Inhalt der aktuellen Nachrichten: Landeshauptvorstand tagte in Frankfurt; Vortrag: Dr. Torsten Schwan zur Alimentation; dbb Hessen jetzt mit Video und Audioformaten; Krankentagegeld-Kürzung nicht zulässig; Nachtragshaushalt: Kein Geld für Alimentation; Fachtagung für Bedienstete des Rechnungshofs

Finanzbildung an Schulen – Hessischer Philologenverband bekräftigt den verstärkten Blick auf dieses Thema

Der Hessische Philologenverband (hphv) unterstützt den Vorschlag, finanzielle Bildung stärker als bisher in die Schule einzubeziehen. Sowohl die EU-Kommission als auch das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen (HMKB) haben zuletzt entsprechende Vorstöße unternommen. Gleichwohl betont der hphv, dass in Übereinstimmung mit dem eigenen Bundesverband, dem Deutschen Philologenverband (DPhV), ein eigenes Schulfach keine Option ist. „Der Fächerkanon ist gut so, wie er ist. Eine Ausnahme stellt aus unserer Sicht perspektivisch nur die verbindliche Einführung des Faches ‚Digitale Welt‘ dar“, teilt der hphv-Landesvorsitzende Volker Weigand die Einschätzung der Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
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Interessante Fortbildungsangebote im November und Dezember

forsa-Umfrage zeigt: Gymnasium soll Leistung fordern! Elternwille allein reicht nicht – beim Übergang auf das Gymnasium muss Leistung zählen / Abitur als entscheidende Voraussetzung für ein Hochschulstudium erwünscht

Die große Mehrheit der Deutschen wünscht sich für ihre Kinder leistungsorientierte Übergangsentscheidungen von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen. Dies bestätigt die im Auftrag des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) durchgeführte repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen zum Gymnasium“ vom Oktober 2025. Auf die Frage, ob die Wahl der weiterführenden Schule ausschließlich vom Elternwillen abhängen solle, sprechen sich mehr als neun von zehn (92 Prozent) Befragten dagegen aus – neben den Wünschen der Eltern sollten auch die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie die fachliche Einschätzung der Lehrkräfte berücksichtigt werden. Das macht klar: Der Elternwille steht bei den Bürgerinnen und Bürgern nicht über dem Leistungsgedanken. Nennenswerte Unterschiede nach Region, Alter, Geschlecht, Bildung oder Kindern im Haushalt zeigen sich nicht.
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