Aktuelles / Presse

Zweifel an der Verlässlichkeit der Landesregierung

hphv-logoMit Erstaunen registriert der Hessische Philologenverband, dass in der AG 1 des Bildungsgipfels nunmehr eine Schulstrukturdebatte geführt werden soll. Dabei müsse, so war bereits von interessierter Seite zu hören, „das Gymnasium in Frage gestellt werden“, ja es gelte sogar „das Gymnasium zu überwinden“. Angesichts dieser Gespensterdebatte ist es offenbar erforderlich, an die Realität zu erinnern: Das Gymnasium ist in der Elternschaft die beliebteste und am meisten angewählte Schulform unter den weiterführenden Bildungsgängen.
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Der Gesamtschulausschuss (GSA) des HPhV

GSADer Gesamtschulausschuss hat derzeit sieben Mitglieder und wird von Peter Meiss geleitet. Alle Mitglieder sind Lehrkräfte an kooperativen und integrierten Gesamtschulen. Der Ausschuss befasst sich vor allem mit den besonderen Problemen der Verbandsmitglieder an einer Schulart, in der der HPhV weniger vertreten ist und deren Interessen auch gelegentlich mit denen der Gymnasien kollidieren.
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Der HPhV zur Wertschätzung bestehender Praktikastrukturen in Hessen und für den Erhalt des 21-monatigen Referendariats

Ein Aufruf gegen ein Praxissemester im Lehramtsstudium
– auf Kosten bewährter Praktika-Strukturen
– zu Lasten der Studierenden und deren wissenschaftlicher Ausbildung
– auf dem Rücken unentgeltlich betreuender, überlasteter Mentoren
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Zentrale schulpolitische Forderungen des HPhV

Mehr Beförderungs- und Funktionsstellen
Auf der Wochenendtagung im Mai hat sich der SPA intensiv mit zwei Themen beschäftigt. Eines der Themen war die unbefriedigende Situation der Verteilung der Beförderungsstellen und die unzureichende Anzahl von Funktionsstellen. Hierzu hat der SPA ein Arbeitspapier erstellt, das die grundlegenden Forderungen des HPhV aufgreift.
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Mehr Funktionsstellen zur Qualitätssicherung

Hessischer Philologenverband fordert eine deutliche Erhöhung von Funktionsstellen an Gymnasien und Gesamtschulen

Das Gymnasium ist die bei Eltern und Schülern bei weitem beliebteste Schulform. Es  garantiert von je her eine Ausbildung auf hohem wissenschaftspropädeutischem Niveau und gewährleistet damit die Studierfähigkeit der Abiturientinnen und Abiturienten. Die Sicherstellung dieser Qualität ist akut gefährdet, da einerseits die Anforderungen an diese Schulform ständig erhöht, andererseits aber nicht genügend Funktionsstellen für Qualitätssicherung zur Verfügung gestellt werden.
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