Aktuelles / Presse

Gemeinsam für die Stärkung des Abiturs und hohe Standards in der Lehrkräftebildung / DPhV und DHV ziehen an einem Strang

Nach einem konstruktiven und intensiven Meinungsaustausch betonten die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands (DPhV), Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, sowie der Präsident des Deutschen Hochschulverbands (DHV), Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch, jüngst, künftig noch enger kooperieren zu wollen. Beide wiesen auf zahlreiche Interessenüberschneidungen hin.
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Wechsel an der Spitze des Hessischen Philologenverbandes: Volker Weigand ist neuer Vorsitzender

Unter dem Leitmotiv „Zurück zum Unterricht!“ fand am 6. und 7. Oktober 2023 in Darmstadt die Vertreterversammlung des Hessischen Philologenverbandes, der Interessenvertretung der hessischen Gymnasiallehrkräfte an Gymnasien, Gesamtschulen und anderen Schulen mit gymnasialem Bildungsangebot, statt. Die rund 100 Delegierten wählten einen neuen Vorsitzenden sowie den geschäftsführenden Vorstand des Verbandes, legten die verbandspolitischen Ziele fest und beschäftigten sich mit zahlreichen aktuellen Themen wie Digitalisierung, KI, Unterrichtsversorgung, Lehrkräftebildung, Besoldung, Lehrerzuweisung, Vergleichbarkeit des Abiturs und der Gefahr seiner Entwertung.

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Vielfalt: Blickpunkt Schule 4/2023

In dieser Ausgabe geht es um Abschied und Neubeginn, Berichte von hphv und DPhV-Veranstaltungen und Ankündigungen von Fortbildungen, die noch vor uns liegen.
Wieder mal lesenswert ….

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Zeit für mehr Zeit – Bildungspolitik in Hessen

Die Apokalypse ist nah; zumindest mit Blick auf das hessische Schulsystem! Das war die Botschaft, die auf den landesweiten Demonstrationen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vom 20. September verkündet wurde. Unter dem Motto „Zeit für mehr Zeit“ wurde die Demonstration beworben. Ob es an diesem kryptischen Motto lag, dass die Teilnehmer in sehr überschaubaren Mengen kamen, sei einmal dahingestellt. Dass Bildung Zeit benötigt, wird niemand bezweifeln. Die Forderungen nach kleineren Klassen, mehr Lehrkräften, mehr Geld und mehr Wertschätzung für den Lehrberuf waren dann auch nicht neu. Es steht außer Frage, dass eine Schulklasse mit fünfzehn Kindern ein anderes Lernen und Lehren ermöglicht als eine mit dreißig. Das einzelne Kind kann sich in einer kleinen Klasse sicher besser entfalten als in einer großen. Dies auch, weil die Lehrkraft mehr Zeit für den Einzelnen finden würde. Deswegen ist es legitim, diesen Wunsch nach kleineren Klassen zu äußern.
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Aktuelle pädagogische Fragen im Fokus

Zur alljährlichen zweitägigen Sitzung trafen sich die Mitglieder des Pädagogischen Ausschusses kurz nach den Sommerferien im Hessenpark in Neu Anspach.
Unter der Leitung von Julia Schubert-Förster und Tanya Gotta-Leger stand die Planung der Pädagogischen Tagung 2024 im Mittelpunkt. Sie wird mit dem Thema „Digitalisierung und KI – den Schulalltag meistern“ am 22. und 23. Februar 2024 in der Tagungsstätte Weilburg stattfinden. Darüber hinaus wurde der Länderbericht aus Hessen für die Sitzung des Bildungspolitischen Ausschusses des DPhV in Kassel vorbereitet.
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