Kooperation vertieft, potenzielle Interessenten gewonnen – der BPA informierte Lehramtsstudierende über das Referendariat und die Angebote des hphv
Bereits zum zweiten Mal kam es am 25. November 2021 zu einer Kooperation zwischen dem BPA und „Ffit4Ref“, einer Service-Plattform für Lehramtsstudium und Referendariat. Diese hatte unter ihren Mitgliedern und in den Sozialen Medien fleißig Werbung gemacht für die Videokonferenz des Ausschusses zum Referendariat und zu den Angeboten des hphv.
Victoria Höhl, Boris Krüger und Alexander Schmitt als inzwischen sehr gut eingespieltes Team informierten dabei Studierende des Lehramts an Gymnasien, die kurz vor dem 1. Staatsexamen stehen. Sie waren vom BPA, der sich im hphv speziell mit den Belangen von jüngeren Lehrkräften im Referendariat und im Berufseinstieg beschäftigt, gezielt ausgewählt worden, um dem Verband potenzielle neue Mitglieder zu erschließen in einem Bereich, wo er trotz erster kleiner Erfolge fast gar nicht präsent ist, nämlich an den Universitäten.
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Gymnasium weiter gedacht – trotz Corona-Pandemie
Ende November traf sich der Schulpolitische Ausschuss zu seiner letzten Präsenzsitzung in diesem Jahr in Grünberg, um die Ergebnisse der VV in Fulda zu reflektieren. Schwerpunkt der Tagung war die Besprechung der einzelnen Anträge unserer Delegierten und die Planung der Arbeitsschritte zur Bearbeitung derselben. Die konkreten Ergebnisse der SPA-Sitzungen werden dann an den Landesvorstand weitergeleitet. Ein weiterer Schwerpunkt bildete die Vorbereitung der Pädagogischen Tagung des Pädagogischen Ausschusses, an deren Vorbereitung sich der SPA beteiligen wird. Zu guter Letzt wurden die Termine für die kommenden vier Sitzungen im Jahr 2022 festgelegt.
Der Antrag der Delegierten des Bezirks Darmstadt auf dem Landesvertretertag in Fulda ist angenommen worden. Seit Jahren werden die darin zulässigen Höchstgrenzen der Kosten für Klassenfahrten nicht erhöht. Nun gibt es hier und da einen Hoffnungsschimmer trotz Corona-Pandemie wieder Reisen durchzuführen, doch die Lebenshaltungskosten und Einkommen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Deswegen fordert der Hessische Philologenverband, den Wandererlass der Realität anzupassen. Die Folge wäre sonst, dass die Fahrten ‚zusammengestrichen‘ würden, sei es inhaltlich, sei es zeitlich.