DPhV Mitteilungen

Pressemitteilungen des Deutschen Philologenverbandes

KMK braucht berechenbare Verfahren für den Hochschulzugang Medizin

Deutscher Philologenverband für kombinierte Verfahren mit Abiturdurchschnittsnote in den Auswahlverfahren der Hochschulen und Steigerung der Abiturbestenquote
„Wie konsequent und wie schnell werden die Bildungsministerinnen und -minister das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in der Frage der Hochschulzulassung Medizin umsetzen?“, fragt die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Susanne Lin-Klitzing. Anlässlich der am 11./12. Oktober stattfindenden Konferenz der Kultusminister schlägt Lin-Klitzing eine Steigerung der Abiturbestenquote auf 30% sowie kombinierte Verfahren bei den Auswahlverfahren der Hochschulen vor.
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DPhV-Bundesvorsitzende widerspricht dem Präsidenten der Kultusministerkonferenz und fordert: „Runder Tisch gegen den Lehrkräftemangel ist nötig!“

Länderübergreifende Initiativen gegen den Lehrkräftemangel zur langfristigen und qualitätsvollen Sicherung des Lehrernachwuchses fordert die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing. „Dazu müssen alle an einen Tisch: die Ministerpräsidenten sowie die Kultus- und Wissenschaftsminister der Bundesländer“, betonte Lin-Klitzing und erteilte dem Lösungsvorschlag Helmut Holters (Die Linke) nach einem Einheitslehrer, der in allen Schularten einsetzbar sein soll, eine Absage.
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Großer Erfolg für den DPhV: Abiturbestenquote und Abiturdurchschnittsnote bleiben beim Hochschulzugang Humanmedizin entscheidend erhalten!

Die Kultusministerkonferenz hat in ihrem heutigen Beschluss in Erfurt dem Vorschlag des Deutschen Philologenverbandes entsprochen: Die Abiturbestenquote bei der Studienplatzvergabe im Fach Humanmedizin bleibt erhalten und wird auf mindestens 20% heraufgesetzt. Dies sieht die Bundesversitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing als großen Erfolg für den Verband der Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an.    
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Deutscher Philologenverband zur LaiW-Studie „Lehrerarbeit im Wandel“: Lin-Klitzing: „Wir haben unser erstes Ziel erreicht!“

Der Deutsche Philologenverband hat im Interesse aller gymnasialen Lehrkräfte die erste bundesweite Befragung zur Arbeitszeit, Belastung und Gesundheit von Januar bis April 2018 durchgeführt. „Es hat geklappt!“, teilte Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, nach Abschluss der LaiW-Studie mit: Deutlich mehr Gymnasiallehrerinnen und -lehrer als für eine aussagekräftige Studie in der Bundesrepublik Deutschland erforderlich sind, haben an der DPhV-Studie teilgenommen: „Es war den Gymnasiallehrkräften offensichtlich wichtig“, betonte Lin-Klitzing, „Rechenschaft über ihre Tätigkeiten, ihre Arbeitszeit, ihre Belastungen und ihren Gesundheitszustand abzugeben.“ 
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DPhV begrüßt: Leistung muss wieder Schule machen!

2015-05-28_105226Initiative zur Förderung leistungsstarker und leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler
Der Deutsche Philologenverband begrüßt den heutigen Start des bundesweiten Projekts „Leistung macht Schule“ der KMK und des BMBF, um die schulischen Entwicklungsmöglichkeiten von begabten und leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern im Regelunterricht zu verbessern, so Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des DPhV.
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