Digitalisierung an Gymnasien: DPhV fordert Strukturen, Zeit, Geld, Personal und Rechtssicherheit
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) hat auf seiner Vertreterversammlung am 6. Mai einen Leitantrag zur Digitalisierung an Schulen verabschiedet:
Die Corona-Pandemie und die zunehmende Digitalisierung haben einen großen Einfluss auf das Lehren und Lernen am Gymnasium. Bisherige vielfältige Unterrichtsmethoden werden durch digitale Unterrichtsformate ergänzt. Ein verändertes Rezeptionsverhalten beim Medienkonsum und beim Wissenserwerb unserer Schülerinnen und Schüler erfordert neue Methoden und neue Fähigkeiten. Ziel ist die Bildung von jungen Persönlichkeiten, die zukünftig in der Lage sein müssen, sich sicher und kompetent in einer von digitalen Medien geprägten Welt zu bewegen und gesellschaftliche Prozesse entwickeln und steuern zu können. Um die Digitalisierung der Gymnasien voranzubringen, sind zunächst folgende Forderungen zu erfüllen:
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Erst ARD und ZDF, jetzt Wikimedia! Zum dritten Mal konnte der Deutsche Philologenverband einen renommierten Partner für eine Online-Fortbildung gewinnen. Am 10. Februar (15 bis 17 Uhr) werden Vertreterinnen und Vertreter von Wikimedia Deutschland e.V., zu dem die bekannte Wissensplattform Wikipedia gehört, über das Thema freies Wissen und freie Lizenzen informieren.
Gymnasium weiter gedacht – trotz Corona-Pandemie