Aktuelles / Presse

„Warum Abitur?“ Eine Replik des hphv-Vorsitzenden Reinhard Schwab auf Jürgen Kaube (F.A.Z.)

Mit seiner Frage „Warum Abitur?“ in der F.A.Z. vom 20. März rührt Jürgen Kaube – krisengeschüttelt – an einem Problem, nämlich an der mangelnden Vergleichbarkeit sowie dem allgemeinen Niveauverlust der Abiturprüfungen, und zwar landes- und bundesweit. Das hat der Hessische Philologenverband schon seit geraumer Zeit auf seiner Kritikliste. Die Beobachtung ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Abiturzeugnis nicht selten gegen zu geringe Leistungen vergeben wird und die Absolventen einen mitunter sehr unterschiedlichen Bildungsstand erreicht haben.
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Schule unter Krisenbedingungen – Abitur 2020

Das Hessische Kultusministerium hat entschieden und der Hessische Philologenverband respektiert dies. Der heutige Start in die schriftlichen Prüfungen ist eine der im Philologenverband diskutierten Optionen. Die innerverbandliche Gegenposition wünschte die Verschiebung des Landesabiturs mindestens bis Anfang Mai. Unsere internen Diskussionen haben zu keiner einheitlichen Position geführt. Beide Optionen bergen nämlich Chancen und Risiken.
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„Corona-Ferien“? Mitnichten – Lehrer und Schüler sind in der Pflicht

Am Montag dieser Woche waren die meisten hessischen Schülerinnen und Schüler zum letzten Mal für die nächsten fünf Wochen in ihren Schulen, um ihre Bücher zu holen und sich in Einzelfällen mit ihren Lehrkräften (mit Sicherheitsabstand) über das weitere Vorgehen und die entsprechenden Regelungen auszutauschen.
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Deutscher Lehrerverband und Hessischer Philologenverband mit Tipps für Eltern und Schüler für die Zeit der Schulschließungen

Nach den Worten des DL-Präsidenten Heinz-Peter Meidinger bedeuten die verfügten Schulschließungen in den nächsten Wochen eine riesige Herausforderung für Schulen, aber insbesondere auch für die Eltern.
Er betonte: „Einerseits sind die Lehrkräfte gefordert, alle Möglichkeiten zu nutzen, um die Kommunikation und die Stoffvermittlung mit Schülern so gut wie möglich aufrechtzuerhalten, andererseits stehen Eltern vor der Aufgabe, eine sinnvolle Betreuung und einen geregelten Tagesablauf für ihre Kinder zu gewährleisten. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, drohende Nachteile für die weitere schulische Laufbahn zu vermeiden und auszuschließen!“
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Hessisches Kultusministerium: Regulärer Schulbetrieb wird bis zu den Osterferien ausgesetzt

In Hessen wird ab Montag, 16. März, an allen Schulen kein regulärer Unterricht mehr stattfinden. Am Montag haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte noch einmal Gelegenheit, in den Schulen zusammenzutreffen, um Verabredungen für die unterrichtsfreie Zeit bis zu den Osterferien zu treffen, persönliche Lehr- und Lernmaterialien aus den Schulen zu holen und Hinweise zu geben, wie Unterrichtsstoff ggf. vor- und nachbereitet werden kann. Schulleitungen sind an den Unterrichtstagen zu den üblichen Unterrichtszeiten zur Anwesenheit verpflichtet, um die Erreichbarkeit für die Schulaufsicht sicherzustellen und gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen vor Ort umgehend umsetzen zu können. Für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 6 ist eine Notbetreuung in kleinen Gruppen zu gewährleisten. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind.
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