Aktuelles / Presse

Präsenzunterricht an hessischen Schulen kann wie geplant beginnen

Ein Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs.
Aktenzeichen: 8 B 1912/20.
Mit soeben den Beteiligten bekanntgegebenem Beschluss vom heutigen Tage hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschieden, dass § 3 Abs. 1 der Zweiten Verordnung der Hessischen Landesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus nicht außer Vollzug gesetzt wird. Ein entsprechender Eilantrag wurde als unzulässig verworfen.  Die Antragstellerin ist eine Schülerin aus Frankfurt am Main, die ab dem 17. August 2020 ein staatliches Gymnasium besuchen wird. Sie ging deshalb in einem Normenkontroll-Eilverfahren gegen die oben genannte Vorschrift vor, die in ihrer aktuellen Fassung wie folgt lautet:
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dbb Hessen Nachrichten Nr. 14

dbb Hessen Ausgabe 14/20220:
Letzte Ehre für Helmut Deckert, richtungweisende Urteile des BVerfG zu Besoldung in Berlin und NRW, Expertenanhörung im Landtag zu Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, aktuelle Coronaregeln

Hygieneplan 4.0 im neuen Schuljahr – Die Corona-Pandemie wird die Schule (mit)bestimmen

Ein unsicheres Schuljahr steht uns bevor. Wie kompatibel sind die Pläne der Kultusbürokratie mit den Realitäten der Schulen?
Der Start in den schulischen „Regelbetrieb“ in der kommenden Woche ist ein notwendiger Schritt, denn die unmittelbare persönliche Interaktion von Lehrkräften und Schülern ist unersetzbar für den Bildungsprozess. Gleichzeitig ist dieser Schritt aber auch risikobehaftet. Reinhard Schwab, Vorsitzender des Hessischen Philologenverbandes, stellt dazu fest: „Der Bildungsanspruch der jungen Menschen steht außer Frage, er zwingt uns jedoch in eine Risikosituation hinein, deren Unkalkulierbarkeit uns belastet und herausfordert.“
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Sitzung des Pädagogischen Ausschusses in Grünberg

Nach einer längeren Phase, in der wegen der Covid-19-Pandemie die Zusammenarbeit nur mit Hilfe elektronischer Medien möglich war, traf sich ein Teil der Mitglieder des Pädagogischen Ausschusses (PA) des Hessischen Philologenverbandes zu einer Präsenzsitzung im Sporthotel in Grünberg. Die dortigen räumlichen Gegebenheiten ermöglichten ein Treffen, das den Abstands- und Hygieneregeln entsprach; der technische Standard ließ die Zuschaltung weiterer Mitglieder über das Internet zu.
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Ministerbrief mit Untiefen

Der letzte einer ganzen Reihe von Briefen, den das Kultusministerium an die Schulleitungen kurz vor den Sommerferien richtet,  gibt Anlass zu massiver Kritik.
Die Gründe, den eingeschränkten Schulbetrieb überwinden zu wollen, liegen auf der Hand; das Ministerium wagt einen „weiteren großen Schritt“, nämlich den Präsenzunterricht an fünf Tagen ohne Abstandsgebot, wobei „Taktgeber“ das Infektionsgeschehen sein soll. Dabei müssen die Schulen auf alle möglichen Veränderungen vorbereitet sein.
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