Aktuelles / Presse

Nachrichten aus dem HPRLL – August 2020

Inhalt der dlh-Nachrichten IV-2020: Corona – Sachstand und Ausblick, Wiederaufnahme des Regelbetriebs an Hessischen Schulen, QuisGS, Lehrkräfte an die Grundschulen!
Videokonferenzen und Übertragung des Unterrichts auf private Endgeräte, dienstliche E-Mail-Adressen, Landesabiture in den Jahren 2021 und 2022, Hygieneplan 4.0.

ES GIBT NOCH FREIE PLÄTZE – In Kooperation mit der Heraeus-Bildungsstiftung: Souverän und konstruktiv in schwierigen Gesprächen am 30.09. und 01.10.2020

Gespräche mit Schülern, Kollegen, Schulleitung und Eltern führen Sie täglich erfolgreich. Haben Sie dennoch in manchen Gesprächssituationen den Wunsch, sie anders zu gestalten? Der konstruktive Umgang mit Emotionen spielt in anspruchsvollen Gesprächen eine große Rolle. Sich seiner Gefühle bewusst zu sein, sie zum Ausdruck zu bringen und sich in sein Gegenüber einzufühlen, sind Voraussetzungen für professionelle Gesprächsführung.


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Lehrer fordern Konjunkturprogramm für Schulbau

Deutscher Philologenverband zum „Corona-Gipfel“ der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder
Kommerzielle Belange wie länderübergreifende Regelungen für Fußball- und andere Großveranstaltungen in Corona-Zeiten sind einen erneuten „Gipfel“ zwischen der Kanzlerin und den Regierungschefs wert  – wo aber bleibt das gemeinsame Engagement für ein – gerade in Corona-Zeiten – notwendiges „Konjunkturprogramm Schulbau“ für die knapp elf Millionen Schülerinnen und Schüler in der Bundesrepublik?
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INSM-Bildungsmonitor 2020: Corona-Krise deckt Schwächen der Bildungssysteme auf

Mangelnde Teilhabechancen, Knappheiten an Lehrkräften, fehlende digitale Ressourcen – das sind die offensichtlichsten Probleme des deutschen Bildungssystems. Die Corona-Pandemie verschärft diese Schwierigkeiten. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erstellten INSM-Bildungsmonitors 2020.
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Was gestern noch galt …

Hessischer Philologenverband kritisiert das aktuelle Agieren des Kultusministeriums
Das Hessische Kultusministerium ist derzeit nicht zu beneiden. Entscheidungen mit weitreichenden Folgen und ungewissem Ausgang müssen getroffen und verantwortet werden. Der Philologenverband kritisiert jedoch massiv das aktuelle Agieren. Neue Verordnungen wenige Tage vor Beginn des neuen Schuljahres, die wieder einmal zum sofortigen Handeln zwingen, ist kein Ausdruck von Respekt und Wertschätzung Schulleitungen und Lehrkräften gegenüber.
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