Schaden Hausaufgaben der Schülerschaft? Eine Stellungnahme des HPhV

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S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die Debatte über den Nutzen von Hausaufgaben wird mit schöner Regelmäßigkeit geführt. Aktuell belebt ein Buch des Bildungsjournalisten Armin Himmelreich den Streit über den Effekt dieser pädagogischen Maßnahme: „Hausaufgaben, nein danke – Warum wir uns so bald wie möglich von den Hausaufgaben verabschieden sollten“ (hep Verlag, 2015). Woran entzündet sich die Debatte? Gründet sie auf einer aus Sicht der Schüler und Eltern unbefriedigenden Praxis? Die aktuelle Forschungslage ist nur bedingt aussagekräftig, Studien sind widersprüchlich, hierauf macht der Tübinger Bildungsforscher Ulrich Trautwein aufmerksam.  
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Umfrage bei HPhV-Mitgliedern an hessischen Gesamtschulen

GSA 2016Damit der Gesamtschulausschuss (GSA) des HPhV zielführend im Sinne der Mitglieder arbeiten kann, möchte er die besonderen Belange der Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an hessischen Gesamtschulen erfragen.  Den Fragebogen können Sie hier herunterladen und diesen dann ausgefüllt per Post an die Geschäftsstelle, per Fax (0611/376905) oder als Scan (meiss@hphv.de) zurückschicken. Über Ihre rege Beteiligung freuen wir uns sehr.
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Kultusministerium demontiert das Gymnasium

2014-04-30_121235Nein zum Raubbau an der gymnasialen Oberstufe in Hessen
Der Hessische Philologenverband ist entsetzt über die fortgesetzte, rücksichtslose Nutzung der Gymnasien als Steinbruch für Stundenressourcen. Es ist auffällig, dass das Kultusministerium immer gleichlautend mit landesweiten Statistiken argumentiert und damit die Wahrheit der Folgen für die einzelnen Schulen zu verschleiern sucht. Aussagen, die hessenweit zutreffen mögen, erweisen sich vor Ort als nicht haltbar.
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Die Gewerkschaft der Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer