Berichte

Achtsam im Schulalltag – Wege zu mehr Gesundheit für Lehrkräfte: Kurzbericht von der Pädagogischen Tagung 2025

Mit dem Thema „Achtsam im Schulalltag – Wege zu mehr Gesundheit und Balance für Lehrkräfte“ fand am 20. und 21. März 2025 in Grünberg die Pädagogische Tagung des Hessischen Philologenverbands (hphv) unter der Leitung von Tanya Gotta-Leger und Julia Schubert-Förster statt. Zur Eröffnung richteten die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, und der Vorsitzende des hphv, Volker Weigand, Grußworte an die Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer. Ulrich Striegel, Leiter des Referats 1.4 HKMB „Gesundheit, Nachhaltigkeit“ präsentierte zunächst eine Übersicht über die Angebote zum Thema „Lehrkräftegesundheit“ des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen. Am Nachmittag folgte ein Vortrag mit dem Titel „Positive Leadership an Schulen“ von Frau Judith Eggersdorfer, ressourcenorientierte Beraterin und Coach. Beide Vorträge boten viele Anlässe zu Diskussionen und Gesprächen mit den Referenten sowie unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
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Heute in Wittenberg: Tagung des DPhV „Demokratie- und Wertebildung in der Schule“

Unser Vorstand ist natürlich dabei :-)

Beamtenversorgung und Ruhestand – eine Informationsveranstaltung des dlh-Kreises Kassel am 27. Februar 2025 mit großer Resonanz

Der dlh-Kreisverband Kassel hatte für den 27. Februar 2025 zu einer Informationsveranstaltung über Fragen der Beamtenversorgung und des Ruhestands eingeladen. Knapp 50 Lehrkräfte aus Kassel und ganz Nordhessen, aber auch aus Fulda und sogar aus Frankfurt, nahmen daran teil. Sie versammelten sich bei Kaffee, Keksen und Kaltgetränken im Großen Konferenzraum der beruflichen Max-Eyth-Schule, den der dortige glb-Schulobmann, Claus Grün, zur Verfügung gestellt hatte.
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Kundgebung der Angestellten im Öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen in Fulda am 26. Februar 2025 mit hphv-Beteiligung

Die Einkommensrunde für die Angestellten von Kommunen und Bund ist am 24. Januar gestartet, aber es fehlt bisher ein konkretes Angebot der Arbeitgeberseite. Sie hat mittelbar auch Auswirkungen auf die Verhandlungen für die Angestellten und später für die Beamtinnen und Beamten der Länder. Daher ist sie auch für den hphv nicht ohne Bedeutung. Am 26. Februar 2025 demonstrierten deshalb rund 600 Menschen in Fulda. Aufgrund der Ereignisse in München, bei dem ein Autofahrer in eine ver.di-Demonstration gerast ist, waren auch in Fulda die Sicherheitsmaßnahmen erhöht. Der Demo-Zug verlief vom Weimarer Parkplatz bis hin zum Uniplatz. Dort fand dann eine Kundgebung statt. Vor Ort waren unter anderem Beschäftigte der Stadt Fulda, Erzieher, Mitarbeiter der Autobahn GmbH und auch die Deutsche Polizeigewerkschaft Hessen. Der hphv wurde in seiner Herzkammer durch den Bezirksvorsitzenden von Nordhessen, Boris Krüger, vertreten, der dazu eigens aus Kassel angereist war.
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Empörung über Spardiktat der Hessischen Landesregierung

Gegen das Vorhaben der Hessischen Landesregierung,  die bereits gesetzlich beschlossene Besoldungserhöhung um vier Monate zu verschieben, um dadurch 180 Millionen Euro einzusparen, beteiligten sich am 25. Februar 240 hessische Beamtinnen und Beamte in ihrer Freizeit an der vom dbb Hessen organisierten Demonstration auf dem Dernschen Gelände in Wiesbaden. Auch Mitglieder des hphv waren dabei, als der Hessische dbb-Landesvorsitzende Heini Schmitt harte Kritik an den Sparplänen der Landesregierung einseitig auf Kosten der Beamtinnen und Beamten übte. Die Landesregierung sei vertragsbrüchig geworden, denn sie habe den mühsam ausgehandelten Tarifvertrag nach fünf Monaten einfach aufgekündigt, indem sie die vereinbarten Maßnahmen erst vier Monate später umsetzen wolle, um an den Beamtinnen und Beamten zu sparen. „Und das ist ein Skandal“, sagte Heini Schmitt unter lautstarkem Beifall der Demonstrierenden. Damit sei die Glaubwürdigkeit der Landesregierung als Tarifpartner extrem in Frage gestellt.
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