Aktuelles / Presse

Hessischer Philologenverband warnt vor Entwertung des Abiturs

Wiesbaden (dpa/lhe) – Der Hessische Philologenverband hat vor einer Entwertung des Abiturs gewarnt. Angesichts bedenklicher Abbrecherquoten an den Hochschulen müsse die Frage gestellt werden, ob das Abiturzeugnis noch Ausweis einer tatsächlichen Studienbefähigung sei, sagte der Verbandsvorsitzende Knud Dittmann am Freitag in Wiesbaden. Er sprach als Experte vor einer neuen Landtagskommission, die das hessische Bildungssystem unter die Lupe nimmt.
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Stellungnahme zur 1. Anhörung: Enquête-Kommission Bildung

Erste öffentliche Anhörung durch die Enquêtekommission „Kein Kind zurücklassen – Rahmenbedingungen, Chancen und Zukunft schulischer Bildung in Hessen“ am 18. Juli 2014  Stellungnahme des Sachverständigen Dr. Knud Dittmann  zu  Ziffer 1 der Drucks. 19/191: Die Enquetekommission soll insbesondere das vielfältige, differenzierte und gegliederte hessische Schulsystem auf seine Überschaubarkeit und Effizienz in Hinblick auf die verschiedenen Funktionen von Schule als auch auf seine Konformität mit dem Elternwillen bewerten.
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Verbot einer altersdiskriminierenden Besoldung

dbb hessen.gifInformationen des dbb Hessen: Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Verbot einer altersdiskriminierenden Besoldung; Besoldung und Anwendungsbereich der Richtlinie 2000/78/EG.
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Stellungnahme des HPhV zum Gesetzentwurf von CDU und Bündnis 90/Die Grünen für ein Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes

Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf soll, so der Anspruch, auch den bereits an den Gymnasien und kooperativen Gesamtschulen befindlichen 5., 6. und 7. Klassen die Möglichkeit eröffnet werden, zum neunjährigen gymnasialen Bildungsgang zu wechseln. Der Gesetzentwurf versucht damit, dem Willen und den Forderungen betroffener Eltern gerecht zu werden.
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Bericht zur 21. Pädagogischen Tagung 2014: Instruktion versus Selbstorganisation?

Paedagogischer Ausschuss Tagung 2014Gymnasiales Lernen im Spannungsfeld „moderner“ Methodik

Die Methodenpalette, wie gymnasiales Lernen organisiert werden kann, ist zweifelsohne sehr vielfältig. Für die Lehrkraft stellt sich grundsätzlich die Frage, ob sie die Schülerinnen und Schüler eher instruieren möchte oder das Lernen selbst organisieren lassen will.

Bild: Pädagogischer Ausschuss Februar 2014, Weilburg
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