Aktuelles / Presse

Vertreterversammlung des Hessischen Philologenverbandes in Wetzlar 2024 ‚Blickpunkt Schule‘

Unter dem Leitmotiv „Blickpunkt Schule“ fand am 31. Oktober und 1. November 2024 die Vertreterversammlung des Hessischen Philologenverbandes (hphv) statt. Ausgerichtet vom Bezirk Gießen war der Tagungsort dieses Mal in Wetzlar.
Die Delegierten beschäftigten sich an zwei Tagen mit aktuellen bildungs- und berufspolitischen Themen, verabschiedeten drei Resolution zu den Themen „Wertschätzung im Bildungswesen“, „Zur Wertevermittlung in hessischen Schulen“ sowie „Gesunde Lehrkräfte brauchen ein gesundes Arbeitsumfeld“ und legten die verbandspolitischen Ziele fest.
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Die auf der Vertreterversammlung des hphv verabschiedeten Resolutionen

Auf der diesjährigen Vertreterversammlung des hphv wurden drei Resolutionen verabschiedet: Wertschätzung im Bildungswesen / Zur Wertevermittlung in hessischen Schulen / Gesunde Lehrkräfte brauchen ein gesundes Arbeitsumfeld.
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Der DPhV zur aktuellen ICILS-Studie

Aktuelle ICILS-Studie: Rückläufige digitale Kompetenzen sind ein Ergebnis vernachlässigter IT-Infrastruktur an vielen Schulen / Nur Gymnasien können trotz großer Herausforderungen hohes Niveau halten / Bildungssprache Deutsch entscheidender Schlüssel für besseres Lernen
Berlin, 12.11.2024 – Der Deutsche Philologenverband (DPhV) sieht sich in seiner Forderung nach kontinuierlichen Investitionen in die digitale Infrastruktur von Schulen durch die heute veröffentlichte ICILS-Studie bestätigt. Verbesserungen werden allerdings durch das erneute Aufschieben des Digitalpakts 2.0 infrage gestellt.
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Hessischer Philologenverband sieht Chancen durch erleichterten Zugang für „Ein-Fach-Lehrkräfte“

Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht in dem durch das Hessische Kultusministerium (HMKB) eingeleitete Gesetz zur Gewinnung zusätzlicher Lehrkräfte („Ein-Fach-Lehrkräfte“) Chancen im Hinblick auf die Unterrichtsabdeckung in den nächsten Jahren. „Die Landesregierung trägt mit dieser Änderung des Lehrkräftebildungsgesetzes dem bereits schon feststellbaren Mangel an Lehrkräften in verschiedenen Regionen und Schulformen Rechnung“, sieht Volker Weigand, Vorsitzender des Philologenverbandes, das Vorhaben pragmatisch. Zudem erleichtert es die Möglichkeiten auch für Lehrkräfte aus dem europäischen Ausland, in Hessen eine Planstelle zu bekommen.
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DPhV erwartet von der KMK den umfassenden Schutz der Persönlichkeitsrechte beim geforderten schulischen Umgang mit KI

Schaffung von notwendigen Rahmenbedingungen durch den Dienstherrn ist Voraussetzung für kritisch-konstruktiven Umgang mit KI / Leistungsbewertungen dürfen final nur durch Lehrkraft vorgenommen werden
Im Vorfeld der ersten Bildungsministerkonferenz (Bildungs-MK) und angesichts fortschreitender Überlegungen zum Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) an Schulen warnt der Deutsche Philologenverband (DPhV) vor übertriebenen Erwartungen und plädiert für einen kritisch-konstruktiven Umgang mit KI.
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