Videokonferenzen und kein Ende?!: Blickpunkt Schule 1/2021

Die Themen der ersten Ausgabe des Jahres, die ab dem 19. Februar per Einzelversand an die Privatadressen der Mitglieder verschickt wird:  Berichte aus den Ausschüssen; Klartext: Abitur ohne Prüfungen? Ein schlechter Scherz, ’Medienbildung’ muss eigenständiges Unterrichtsfach werden; Personalratswahlen 2021; Rechtstipps: Maskenpflicht an Schulen; Zur Diskussion: Stellungnahme zum Satzungsänderungsantrag zu § 11 der Satzung des hphv,  Antrag auf Änderung der Zweidrittelmehrheit; Leserbriefe; Gastbeitrag: Soft Skills in Zeiten der Corona-Krise; Unsere Jubilare 2020; Rezensionen uv.m. Zum Blättermagazin

Deutscher Philologenverband fordert: Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen

Vorsichtige, kluge Stufenplanung mit Einhaltung der AHA+L-Regeln sowie klare und rechtzeitige Kommunikation der Schulbehörden
„Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen, sondern nur mit vorsichtiger, kluger und klarer Stufenplanung, die orientiert ist am Pandemiegeschehen und am Grad der Sicherheit für alle an Schulen Beteiligten! Das sollten die Ministerpräsidenten und die Kultusminister aus einem Jahr Erfahrung mit Corona gelernt haben“, so positioniert sich die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, angesichts der Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch zu möglichen Schulöffnungen. 
weiterlesen

Umsetzung der aktuellen Corona-Regeln in der Geschäftsstelle des hphv

Die Geschäftsstelle ist weiterhin täglich zu den normalen Geschäftszeiten (8 bis 16 Uhr, freitags bis 15 Uhr) unter 0611-307445 und/oder unter 0162-9564405 und für Rechtsberatung dienstags bis donnerstags (9 bis 15 Uhr) unter 0162-9564405 erreichbar. Für Ihre Nachrichten (Änderungsmitteilungen, Bestellungen usw.) steht Ihnen auch außerhalb dieser Zeiten unser Anrufbeantworter, unser Fax (0611 376905) und unsere E-Mail (hphv@hphv.de) zur Verfügung. Unsere Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erreichen Sie von 9.00 bis 15 Uhr unter der Nummer 0611-3346070.

Lernrückstände sind im regulären Unterricht aufzuarbeiten – wenn nötig mit Hilfe von zusätzlichen Schulstunden!

Fachliche Defizite von Schülerinnen und Schülern und Lernrückstände aufgrund der Corona-Pandemie müssen im laufenden Schuljahr (und daher zeitnah!) aufgearbeitet werden, und nicht in den Ferien! Lehrer- und Schülerschaft brauchen eine Erholungspause vom derzeit stark angespannten Schulgeschehen. Deshalb lehnt der Hessische Philologenverband regelmäßige Angebote von Akademien oder Camps in Schulferien an hessischen Schulen ab!
weiterlesen

Die Gewerkschaft der Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer