Aktuelles / Presse

Regulärer Unterricht nach den Sommerferien – Mut und Konsequenz muss korrespondieren mit größtmöglichem Gesundheitsschutz!

Ganz überraschend kommt es nicht, dass der Kultusminister im neuen Schuljahr zu einem Präsenzunterricht an fünf Tagen in der Woche zurückkehren möchte, denn unstrittig ist die zentrale Bedeutung der Schule als Lern- und Lebensraum.  Lernen mit digitalen Medien bleibt ohne Präsenzunterricht defizitär. Das gemeinschaftliche Lernen im Klassenverbund ist durch nichts zu ersetzen. Auch dürfte feststehen, dass im zu Ende gehenden Schuljahr Bildung auf der Strecke bleibt und die Schulen auf Lernrückstände in der Schülerschaft vorbereitet sein müssen.
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Junge Lehrkräfte nach den Sommerferien nicht verheizen!

„Schulen und Studienseminare sind angehalten, das Maximum der zulässigen Wochenstunden an eigenverantwortlichem Unterricht von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst auszuschöpfen.“ So schreibt Kultusminister Lorz an die hessischen Schulen im Hinblick auf die Wiederaufnahme des kompletten Unterrichts nach den Sommerferien. Diese Passage im Minister-Brief liest der Hessische Philologenverband mit großer Sorge.
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Bildung in Deutschland 2020

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, und die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und rheinland-pfälzische Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig, haben am heutigen Dienstag gemeinsam mit dem Sprecher der Autorengruppe, Prof. Dr. Maaz (DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation) den Bericht „Bildung in Deutschland 2020“ vorgestellt. Der nunmehr achte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens. Schwerpunkt des aktuellen Berichts ist „Bildung in einer digitalisierten Welt“. Der Bildungsbericht erscheint alle zwei Jahre.
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Die „neue Normalität“ im Schuljahr 2020/21 – Voraussetzungen dafür jetzt schaffen!

In diesen Wochen und nicht erst am Ende der Sommerferien müssen die Weichen für einen strukturierten Arbeitsalltag der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Lehrkräfte im neuen Schuljahr gestellt werden. Der Hessische Philologenverband erwartet, dass dabei in differenzierter und zukunftsorientierter Weise auf die besonderen Gegebenheiten der aktuellen Situation reagiert wird. Zum einen muss eine Kompensation der durch die Covid 19-Pandemie im noch laufenden Schuljahr entstandenen Defizite erfolgen, zum anderen muss den immer noch notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Ansteckungsgefahr Rechnung getragen werden.
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