Ausschuss für berufspraktische Fragen

Der Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) ist ein Zusammenschluss der Jungen Philologen und der Task Force „Mitgliedergewinnung“. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit allen Belangen der Berufspraxis wie Referendariat,  Berufseinstieg, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Karriereplanung. Dafür organisert er Fortbildungen und erstellt Materialien. Er trifft sich 4 bis 5 Mal jährlich und hat aktuell neun Mitglieder. Der Vorsitzende ist Boris Krüger (E-Mail: krueger@hphv.de)

Das Referendariat in Hessen – Corona, Herausforderungen und Lösungen (Videokonferenz am 18. Mai)

Referendarinnen und Referendare treten ihren Vorbereitungsdienst in diesen Monaten unter erschwerten Bedingun­gen an. Der Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) unterstützt sie in dieser Situation und vertritt ihre Interessen bei der Lehrkräfteakademie und den Studienseminaren. Zum näheren Kennenlernen und um in den Dialog zu kommen, lädt der BPA Referendarinnen und Referendare am 18. Mai um 17 Uhr herzlich zu einer Videokonferenz ein. Mehr dazu hier.

Auf dem Weg ins Referendariat? Die Jungphilologen helfen! – Infoveranstaltung für angehende Lehrkräfte (Online am 25. Mai)

Die Jungphilologen des Hessischen Philologenverbandes bieten in Kooperation mit fit4ref am 25. Mai von 17 bis 18 Uhr eine Online­ Infoveranstaltung bei MS Teams unter https://bit.ly/2RaOd6H für Lehramtsstudierende zum Vorbereitungsdienst an Gymnasien an.
Lange Wartelisten, Stress pur, Bewertungshorror … Es gibt viele Vorurteile und Gerüchte über das Referendariat in Hessen. In dieser Veranstaltung informieren wir jungen Lehrkräfte, die kürzlich ihr Referendariat erfolgreich absolviert haben und solche mit längerer beruflicher Praxis, über verschiedene Aspekte. Mehr dazu hier.

Bisherige Zielgruppen reaktivieren und neue erschließen – der BPA tagte zum dritten Mal online

Wenn etwas drei Mal geschehen ist, so kann man schon von einer „Tradition“ sprechen. Und somit ist es nun im Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) inzwischen zur Tradition geworden, in den Zeiten der Corona-Pandemie in Form von Videokonferenzen zu tagen. Kurz nach dem Ende der Osterferien konnten die Vorsitzenden Boris Krüger und Victoria Hildebrand am 20. April ihren gesamten Ausschuss online begrüßen.
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Digitale Endgeräte für Lehrkräfte nach den Osterferien – leere Nester oder faule Eier?

Mit großer Skepsis steht der Hessische Philologenverband der Ankündigung des Kultusministeriums gegenüber, nach den Osterferien 73.000 digitale Endgeräte für die Lehrkräfte des Landes bereitzustellen und auszuliefern. Er glaubt nicht, dass diese Zeitvorgabe bei einer so großen Menge an Geräten eingehalten werden kann. Aus Sicht der Philologen wäre daher eine Geldzuschuss-Lösung – verknüpft mit technischen Mindeststandards – einfacher umzusetzen gewesen und hätte passgenauer auf die individuellen Bedarfe der Lehrkräfte eingehen können. Viele haben sich nämlich für den Distanzunterricht während der Corona-Pandemie bereits auf eigene Kosten die entsprechende Soft- und Hardware selbst zugelegt. Die Maßnahme kommt für den hphv daher deutlich zu spät.
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