Ausschuss für berufspraktische Fragen

Der Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) ist ein Zusammenschluss der Jungen Philologen und der Task Force „Mitgliedergewinnung“. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit allen Belangen der Berufspraxis wie Referendariat,  Berufseinstieg, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Karriereplanung. Dafür organisert er Fortbildungen und erstellt Materialien. Er trifft sich 4 bis 5 Mal jährlich und hat aktuell neun Mitglieder. Der Vorsitzende ist Boris Krüger (E-Mail: krueger@hphv.de)

BPA und VDL zeigen Haltung – für eine lebendige und standhafte Demokratie!

Der Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) hat sich neben den aktuellen bildungspolitischen Themen auf seiner letzten Sitzung am 13. Juli 2021 auch mit einer Aktion des Regierungspräsidiums Kassel beschäftigt. Auf der Website https://haltungzeigen.eu/ setzt dieses das 2020 etablierte Format „Haltung zeigen!“ mit einer Videoreise und einer langfristig angelegten Mitmachaktion fort. Das Startsignal für die Kampagne fiel am 2. Juni 2021, dem zweiten Jahrestag der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke. Die Fotocollage soll weiter beständig wachsen und im Internet, auf Plakaten und Bannern öffentlich beworben werden.
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Sondersitzung des BPA in Fulda: Wie sollen Hessens Lehrkräfte künftig ausgebildet werden?

Kurz vor den Sommerferien traf sich der Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) am 13. Juli 2021 zu einer kurzfristig einberufenen Sitzung im Kloster Frauenberg bei Fulda. Dies war die erste Präsenzveranstaltung des Ausschusses seit Anfang September 2020. Entsprechend froh waren die Mitglieder, sich endlich wieder persönlich treffen zu können und nicht nur auf Kacheln einer Videokonferenz sehen zu müssen.
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Bisherige Zielgruppen reaktivieren und neue erschließen – der BPA tagte zum dritten Mal online

Wenn etwas drei Mal geschehen ist, so kann man schon von einer „Tradition“ sprechen. Und somit ist es nun im Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) inzwischen zur Tradition geworden, in den Zeiten der Corona-Pandemie in Form von Videokonferenzen zu tagen. Kurz nach dem Ende der Osterferien konnten die Vorsitzenden Boris Krüger und Victoria Hildebrand am 20. April ihren gesamten Ausschuss online begrüßen.
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Digitale Endgeräte für Lehrkräfte nach den Osterferien – leere Nester oder faule Eier?

Mit großer Skepsis steht der Hessische Philologenverband der Ankündigung des Kultusministeriums gegenüber, nach den Osterferien 73.000 digitale Endgeräte für die Lehrkräfte des Landes bereitzustellen und auszuliefern. Er glaubt nicht, dass diese Zeitvorgabe bei einer so großen Menge an Geräten eingehalten werden kann. Aus Sicht der Philologen wäre daher eine Geldzuschuss-Lösung – verknüpft mit technischen Mindeststandards – einfacher umzusetzen gewesen und hätte passgenauer auf die individuellen Bedarfe der Lehrkräfte eingehen können. Viele haben sich nämlich für den Distanzunterricht während der Corona-Pandemie bereits auf eigene Kosten die entsprechende Soft- und Hardware selbst zugelegt. Die Maßnahme kommt für den hphv daher deutlich zu spät.
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