Ausschuss für berufspraktische Fragen

Der Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) ist ein Zusammenschluss der Jungen Philologen und der Task Force „Mitgliedergewinnung“. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit allen Belangen der Berufspraxis wie Referendariat,  Berufseinstieg, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Karriereplanung. Dafür organisert er Fortbildungen und erstellt Materialien. Er trifft sich 4 bis 5 Mal jährlich und hat aktuell neun Mitglieder. Der Vorsitzende ist Boris Krüger (E-Mail: krueger@hphv.de)

UMFRAGE: Das Referendariat, Corona & Du – Deine Meinung zählt!

Der Corona-Lockdown bleibt gerade für Dich als Referendarin oder Referendar an einer hessischen Schule nicht folgenlos. Deine Situation verschlimmert sich durch den Wegfall unterrichtspraktischer Bestandteile des Referendariats erneut. Wichtige Grundlagen des Vorbereitungsdienstes, die für den späteren Berufsalltag essenziell sind, fehlen. Verunsicherung, Frustration und Unverständnis über die aktuelle Ausbildungssituation machen sich breit.
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Erste Erfolge des BPA bei einer neuen Zielgruppe: Erfolgreiche Videokonferenz mit Lehramtsstudierenden

Auf Neuland begaben sich am 24. November 2020 Victoria Höhl, Boris Krüger und Alexander Schmitt vom Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA). Dieses inzwischen sehr eingespielte Team hatte schon zweimal erfolgreich Videokonferenzen für Referendarinnen und Referendare veranstaltet, die gerade ihren Vorbereitungsdienst angetreten hatten, und dabei über den Ablauf des Referendariats sowie über die Ziele und Leistungen des hphv informiert.  In der dritten Videokonferenz des BPA waren nun Studierende des Lehramts an Gymnasien, die kurz vor dem 1. Staatsexamen stehen, die Zielgruppe.
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Zweite Videokonferenz des BPA mit den neuen Referendaren erfolgreich abgelaufen

Bereits zum zweiten Mal führte der Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) am 19. November 2020 eine Videokonferenz mit den Referendarinnen und Referendaren durch, die am 1. November 2020 ihren Vorbereitungsdienst angetreten hatten. Dieses Format war gewählt worden, da auch in diesem Durchgang an fast keinem Studienseminar in Hessen die Vorstellung der Verbände als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden konnte. 
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