Pädagogischer Ausschuss

Der Pädagogische Ausschuss (PA)  beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit bildungspolitischen Themen.  Er trifft sich 4 bis 5 Mal jährlich. Der Vorsitzende ist Reinhard Schwab (E-Mail: schwab@hphv.de).

Erfolgreich in Weilburg: 25. Pädagogische Tagung

UnbenanntEine Tradition lebt: zum 25. Mal stand die Pädagogische Tagung am 22./23. Februar in der Tagungsstätte Weilburg an, ausgerichtet vom Pädagogischen Ausschuss, der zusammen mit rund 40 Teilnehmern der Frage nachging, wann ein Abitur wirklich gut ist. An zwei Tagen kamen ausgewiesene Bildungsexperten zu Wort, allen voran Frau Professor Dr. Susanne Lin-Klitzing, die neue Bundesvorsitzende des DPhV, die zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Abiturs referierte. Ihr folgten PD Dr. Thomas Mikhail („Gymnasiale Qualität – was ist das?“) sowie Prof. Dr. Olaf Köller („Ziele gymnasialer Bildung – von der Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit“). Alle Referenten wussten äußerst versiert Impulse zu setzen und zu Diskussionen anzuregen.
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25. Pädagogische Tagung am 22. und 23. Februar 2018: „Auf der Suche nach der verlorenen Qualität – wann ist ein Abitur wirklich gut?“

2017-09-21_121219Zu einer ‚Qualitätssuche‘ lädt der Pädagogische Ausschuss auf seiner nächsten, der 25. „Weilburg-Tagung“ ein. Der kritische Diskurs über den gymnasialen Bildungsanspruch wird dabei im Zentrum stehen, den wachsenden Druck nivellierender Kräfte mit bedenkend.
Das Abitur, das Finale des gymnasialen Bildungsganges, erfreut sich größter Beliebtheit. Das kommt einer Bildungspolitik gelegen, die auf steigende Abiturientenquoten setzt. Ein Mehr an höchsten allgemeinbildenden Schulabschlüssen ist zwar per se nicht zu bemängeln, fragwürdig wird es aber dann, wenn die Qualität der Abschlüsse ins Wanken gerät, wie aus jüngsten Bildungsstudien ersichtlich ist. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

24. Pädagogische Tagung „Mit gymnasialer Lernkultur zur Hochschulreife – Qualität vor Quantität“.

2016-10-18_100656Mit der Bedeutung gymnasialer Lernkultur für eine fundierte Studierfähigkeit beschäftigte sich die Pädagogische Tagung am 16. und 17. Februar 2017 in Weilburg. 
Das Gymnasium wird seit gut zwei Jahrzehnten deutlich stärker frequentiert, es gilt als die beliebteste Schulform, Übergangs- sowie Abschlussquoten belegen dies. Eine solche Entwicklung kann man zunächst einmal mit Genugtuung aufnehmen, denn der Schulform Gymnasium gelingt es offensichtlich immer noch, Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Herkunft in einem kognitiv anregenden Umfeld eine sehr ansprechende soziale und lernmäßige Entwicklung zuteil werden zu lassen.
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