Pädagogischer Ausschuss

Der Pädagogische Ausschuss (PA)  beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit bildungspolitischen Themen.  Er trifft sich 4 bis 5 Mal jährlich. Der Vorsitzende ist Christoph Juretschke (E-Mail: juretschke@hphv.de).

Die digitale Schule der Zukunft

Zweitägige PA-Sitzung in Fulda
Die Formulierung einer Resolution und diverser Anträge für die hphv-Vertreterversammlung (VV) im November 2020 sowie die Vorbereitung der im Februar 2021 geplanten gewerkschaftlichen Veranstaltung mit pädagogischem Schwerpunkt unter dem Titel „Digitale Elemente im Unterricht“ standen im Mittelpunkt einer Präsenzsitzung, zu der sich Mitglieder des Pädagogischen Ausschusses (PA) des Hessischen Philologenverbandes unter Leitung des PA-Vorsitzenden Christoph Juretschke am 28. und 29. August 2020 in Fulda trafen. Auch der Vorsitzende des hphv Reinhard Schwab nahm an der Sitzung teil, bei der zudem die Möglichkeit der Zuschaltung über Internet genutzt wurde.
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Sitzung des Pädagogischen Ausschusses in Grünberg

Nach einer längeren Phase, in der wegen der Covid-19-Pandemie die Zusammenarbeit nur mit Hilfe elektronischer Medien möglich war, traf sich ein Teil der Mitglieder des Pädagogischen Ausschusses (PA) des Hessischen Philologenverbandes zu einer Präsenzsitzung im Sporthotel in Grünberg. Die dortigen räumlichen Gegebenheiten ermöglichten ein Treffen, das den Abstands- und Hygieneregeln entsprach; der technische Standard ließ die Zuschaltung weiterer Mitglieder über das Internet zu.
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Es hilft nicht, alle Kategorien aufzulösen…

Kurzbericht Pädagogische Tagung 2020: „Leit(d)-Orientierung Heterogenität?! – Komplexe Fragen an das Lehrerhandeln“
Hohe Übertrittsquoten von der Grundschule an das Gymnasium offenbaren dessen  ungebrochene Attraktivität. Dies ist einer der Gründe für die zunehmende Heterogenität der gymnasialen Schülerschaft, was sich zwangsläufig auf die Unterrichtsgestaltung auswirkt. Dissens in der Bildungsdiskussion entzündet sich an der Frage, ob Heterogenität eine Belastung oder Chance ist. Was taugen Konzepte innerer Differenzierung, um Individualisierung – bei gleichzeitigem kooperativem Lernen – zu ermöglichen? Kommt es  – wie Kritiker befürchten – zu einer Absenkung des Niveaus in stark leistungsheterogenen Lerngruppen. Wird Machbarkeit nur suggeriert oder auch eingelöst? Wie kann das Gymnasium unter diesen Voraussetzungen seinen speziellen Bildungs- und Erziehungs(mehr)wert sichern?
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Päd. Tagung 13./14.02.2020 in Weilburg: Leit(d)-Orientierung Heterogenität?! – Komplexe Anforderungen an das Lehrerhandeln

Hohe Übertrittsquoten von der Grundschule an das Gymnasium offenbaren dessen ungebrochene Attraktivität. Gleichzeitig steigt damit auch die Heterogenität der Schülerschaft, was sich zwangsläufig auf die Unterrichtsgestaltung auswirkt. Dissens in der Bildungsdiskussion entzündet sich an der Frage, ob Heterogenität eine Belastung oder Chance ist. Was taugen Konzepte innerer Differenzierung, um Individualisierung – bei gleichzeitigem kooperativem Lernen – zu ermöglichen? Kritiker befürchten nicht nur eine Egalisierung, sondern eine Absenkung des Niveaus in stark leistungsheterogenen Lerngruppen. Wird Machbarkeit nur suggeriert oder auch eingelöst? Das Gymnasium steht vor dem Problem, wie es seinen speziellen Bildungs- und Erziehungs(mehr)wert sichern kann. Es ist nämlich keine Schulform für alle. Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Gegen eine Entwertung der gymnasialen Bildung – Sommertagung des PA

„Gegen eine Entwertung der gymnasialen Bildung“ – so lautete der Titel der diesjährigen Sommertagung des Pädagogischen Ausschusses, der sich am 30. und 31. August in Heimbuchenthal im Spessart unter der Leitung von Reinhard Schwab traf. Das Programm umfasste die Stärkung der Bildungssprache Deutsch, weiterhin das Lehren und Lernen in der digitalen Welt, die Entwicklung der geschlechtergerechten Schreibung.
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