Zweite Videokonferenz des BPA mit den neuen Referendaren erfolgreich abgelaufen

Bereits zum zweiten Mal führte der Ausschuss für berufspraktische Fragen (BPA) am 19. November 2020 eine Videokonferenz mit den Referendarinnen und Referendaren durch, die am 1. November 2020 ihren Vorbereitungsdienst angetreten hatten. Dieses Format war gewählt worden, da auch in diesem Durchgang an fast keinem Studienseminar in Hessen die Vorstellung der Verbände als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden konnte. 

Der BPA-Vorsitzende Boris Krüger, seine Stellvertreterin Victoria Höhl und der IT-Beauftragte des Ausschusses, Alexander Schmitt, erläuterten den knapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Stunde lang die besonderen Bedingungen des Referendariats unter den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Außerdem stellten sie ihnen die Arbeit und Angebote des hphv vor. Schließlich wurden in mehreren Runden die Fragen der jungen Lehrkräfte beantwortet. Diese reichten von praktischen Erkundigungen, wie oft man das 2. Staatsexamen wiederholen könne oder welche Instrumente aktuell im Musikunterricht erlaubt seien, bis hin zu grundsätzlichen Erwägungen wie den Unterschieden zwischen hphv und GEW oder der Position des hphv zur A 13-Besoldung für Grundschullehrkräfte.

Am Ende dankten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die für die Teilnahme an der Videokonferenz Download-Links zu den dlh-Rechtsratgebern erhielten, den drei BPA-Mitgliedern für ihre Tipps, Ratschläge und Informationen. Diese wünschten ihnen einen guten Start in den Schulalltag und sprachen die Hoffnung aus, sie bald im hphv begrüßen zu können.

Boris Krüger

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