Ausschuss für Gymnasiallehrkräfte an anderen Schulformen

Der Ausschuss für Gymnasiallehrkräfte an anderen Schulformen (GAS) hat derzeit 8 Mitglieder. Er vertritt die besonderen Interessen dieser Kolleginnen und Kollegen. Seien es Oberstufengymnasien, Auslandsschulen, Grundschulen, Gesamtschulen, Privatschulen, berufliche oder kirchliche Schulen – alle dort unterrichtenden Mitglieder sind herzlich dazu eingeladen, im GAS mitzuarbeiten. Dauerthemen sind zum einen der Übergang von der Grund- auf die weiterführenden Schulen und zum anderen der Übergang von der Sekundarstufe I auf nachfolgende Schulformen sowie die jeweils spezifischen Belange und Herausforderungen, die „herkömmlichen“ Gymnasiallehrkräften oft unbekannt sind. Natürlich hat der GAS auch immer aktuelle politische Entwicklungen im Blick, wie zum Beispiel die Kürzungen bei den Integrierten Gesamtschulen. Der Ausschussvorsitzende ist Borries A. Thiele (E-Mail: thiele@hphv.de).

Sind wir nicht alle ein bisschen Gesamtschule?

Zu diesem Schluss könnte man durchaus gelangen, sofern man aufmerksam die einzelnen Schritte der hessischen Landespolitik zur Nivellierung der Allgemeinen Hochschulreife und damit des traditionellen Gymnasiums verfolgt. Über die letzten Jahrzehnte hinweg ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler kontinuierlich gesunken, diejenige der Abiturientinnen und Abiturienten hingegen in nahezu gleichem Umfang gestiegen. Die Folge davon sind Klagen von Universitäten über unzureichende Vorbildung ihrer Studierenden sowie des Handwerks über fehlenden, beziehungsweise ebenfalls unzureichend ausgebildeten Nachwuchs. Die Gesamtschulen bieten unserer Überzeugung nach in Zeiten wie diesen die einmalige Chance Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Begabungen und Kompetenzen auf ihren weiteren Ausbildungsweg vorzubereiten, ohne dass der Fokus allzu sehr auf den „Output an zukünftigen Studierenden“ gelegt werden kann.
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Lehrkräfte an Gesamtschulen, wählt den hphv im dlh!

Unter diesem Motto traf sich am 12. Februar dieses Jahres der Ausschuss für Gesamtschulfragen im Sporthotel Grünberg. Folglich beschäftigte er sich eingehend mit der besonderen Belastung von Gymnasiallehrkräften an den Gesamtschulen. Gleichzeitig wurde der zentrale schulpolitische Unterschied zur Konkurrenz deutlich.
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Jedem Schüler seine Schule!

Unter diesem Motto konstituierte sich am 26. November des vergangenen Jahres der Ausschuss für Gesamtschulfragen im Sporthotel Grünberg. Mein erster Dank galt Markus Stellfeldt, der mich in einer Zeit des Übergangs hervorragend beraten hat und ich hoffe auch für die Zukunft auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit als mein Stellvertreter zum Wohle aller Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer an Gesamtschulen.
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Jeder noch so lange Weg beginnt mit einem Schritt

Größere Veränderungen stehen auf dem nächsten Landesvertretertag im November an. So wird ein neuer Landesvorsitzender gewählt, auch an der Spitze des einen oder anderen Arbeitsausschusses wird es Änderungen geben. An einigen Stellen wird die Satzung reformiert, um im Zeitalter von fortschreitender Digitalisierung und zusätzlichen Medien schlagkräftiger zu werden. Strukturen und Formen der Zusammenarbeit sollen den neuen Begebenheiten und Ansprüchen Rechnung tragen. Dies alles hat auch Auswirkungen auf den Gesamtschulausschuss, der sich deswegen am Ende der zweiten Schulwoche in Frankfurt traf.
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Der Gesamtschulausschuss in Grünberg

Eingeladen als Gast war diesmal zur Sommertagung der stellvertretende Landesvorsitzende des Hessischen Philologenverbands, Andreas Lotz, der den Mitgliedern des Ausschusses von Vorgängen und Prozessen in Land und Bund sowie aus Schule und Politik berichtete. Leider mussten wir erfahren, dass die Erhöhung der Landesbezüge für Beamte und Pensionäre noch etwas auf sich warten lässt.
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