Stellungnahmen

Hier finden Sie Stellungnahmen des Hessischen Philologenverbandes zu bildungs- und berufspolitischen Themen.

Stellungnahme des HPhV zu dem Gesetzentwurf der FDP für ein Gesetz zur Vermeidung des Unterrichtsausfalls durch Lehrerfortbildung und zur Verbesserung der Lehrerfortbildung in der unterrichtsfreien Zeit

hphv-logoFortbildung ist kein Selbstzweck, sondern Teil der Qualitätsentwicklung von Schule. Sie ist sowohl prozess- und damit alltagsbegleitend als auch Basis individueller und schulspezifischer Entwicklungen.  Der Vorstoß der FDP verwundert: Woher kommt die Einschätzung  der FDP, dass der Arbeitsalltag von Lehrkräften weiter belastet werden kann?
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Schaden Hausaufgaben der Schülerschaft? Eine Stellungnahme des HPhV

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S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die Debatte über den Nutzen von Hausaufgaben wird mit schöner Regelmäßigkeit geführt. Aktuell belebt ein Buch des Bildungsjournalisten Armin Himmelreich den Streit über den Effekt dieser pädagogischen Maßnahme: „Hausaufgaben, nein danke – Warum wir uns so bald wie möglich von den Hausaufgaben verabschieden sollten“ (hep Verlag, 2015). Woran entzündet sich die Debatte? Gründet sie auf einer aus Sicht der Schüler und Eltern unbefriedigenden Praxis? Die aktuelle Forschungslage ist nur bedingt aussagekräftig, Studien sind widersprüchlich, hierauf macht der Tübinger Bildungsforscher Ulrich Trautwein aufmerksam.  
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Stellungnahme zur 1. Anhörung: Enquête-Kommission Bildung

Erste öffentliche Anhörung durch die Enquêtekommission „Kein Kind zurücklassen – Rahmenbedingungen, Chancen und Zukunft schulischer Bildung in Hessen“ am 18. Juli 2014  Stellungnahme des Sachverständigen Dr. Knud Dittmann  zu  Ziffer 1 der Drucks. 19/191: Die Enquetekommission soll insbesondere das vielfältige, differenzierte und gegliederte hessische Schulsystem auf seine Überschaubarkeit und Effizienz in Hinblick auf die verschiedenen Funktionen von Schule als auch auf seine Konformität mit dem Elternwillen bewerten.
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Stellungnahme des HPhV zum Gesetzentwurf von CDU und Bündnis 90/Die Grünen für ein Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes

Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf soll, so der Anspruch, auch den bereits an den Gymnasien und kooperativen Gesamtschulen befindlichen 5., 6. und 7. Klassen die Möglichkeit eröffnet werden, zum neunjährigen gymnasialen Bildungsgang zu wechseln. Der Gesetzentwurf versucht damit, dem Willen und den Forderungen betroffener Eltern gerecht zu werden.
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