Stellungnahmen

Hier finden Sie Stellungnahmen des Hessischen Philologenverbandes zu bildungs- und berufspolitischen Themen.

Stellungnahme des Hessischen Philologenverbandes zum Lehrplan Sexualerziehung für allgemeinbildende und berufliche Schulen in Hessen

hphv-logoDer neue „Lehrplan Sexualerziehung“ für die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen  in Hessen (Erlass vom 19. August 2016) kam auf leisen Sohlen. Streit und Widerstand sind jedoch programmiert, da auch dieser hessische Lehrplan, wie seine baden-württembergische Variante, eine besondere Brisanz aufweist. Er muss Kritik auf sich ziehen, da er mitunter irritierende Ansprüche formuliert.
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Grundsatzpapier der Jungen Philologen des Hessischen Philologenverbands: Digitalisierung im Unterricht

Colorful tech devices interacting with each other in modern office
Bild: sdecoret/Fotolia

Neueste pädagogische und didaktische Konzepte wie beispielsweise der Flipped Classroom oder auch BYOD (Bring your own device) verdeutlichen, dass die neuen Medien in ihrer gesellschaftlichen Relevanz zunehmend stärker in der Schule wahrgenommen werden. Die neuartigen Konzepte weisen dabei einige Gemeinsamkeiten und Charakteristika auf, die auch von uns, den Jungen Philologen des Hessischen Philologenverbands, für notwendig und unabdingbar in der medialen Ausbildung gehalten werden.
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Stellungnahme des HPhV zu dem Gesetzentwurf der FDP für ein Gesetz zur Vermeidung des Unterrichtsausfalls durch Lehrerfortbildung und zur Verbesserung der Lehrerfortbildung in der unterrichtsfreien Zeit

hphv-logoFortbildung ist kein Selbstzweck, sondern Teil der Qualitätsentwicklung von Schule. Sie ist sowohl prozess- und damit alltagsbegleitend als auch Basis individueller und schulspezifischer Entwicklungen.  Der Vorstoß der FDP verwundert: Woher kommt die Einschätzung  der FDP, dass der Arbeitsalltag von Lehrkräften weiter belastet werden kann?
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Schaden Hausaufgaben der Schülerschaft? Eine Stellungnahme des HPhV

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S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die Debatte über den Nutzen von Hausaufgaben wird mit schöner Regelmäßigkeit geführt. Aktuell belebt ein Buch des Bildungsjournalisten Armin Himmelreich den Streit über den Effekt dieser pädagogischen Maßnahme: „Hausaufgaben, nein danke – Warum wir uns so bald wie möglich von den Hausaufgaben verabschieden sollten“ (hep Verlag, 2015). Woran entzündet sich die Debatte? Gründet sie auf einer aus Sicht der Schüler und Eltern unbefriedigenden Praxis? Die aktuelle Forschungslage ist nur bedingt aussagekräftig, Studien sind widersprüchlich, hierauf macht der Tübinger Bildungsforscher Ulrich Trautwein aufmerksam.  
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