Stellungnahmen

Hier finden Sie Stellungnahmen des Hessischen Philologenverbandes zu bildungs- und berufspolitischen Themen.

Stellungnahme des HPhV zur Änderungsverordnung OAVO / April 2019

Novellierungen können wir uns grundsätzlich immer dann anschließen, wenn sie den Anspruch an die Bildungsqualität stützen. Verordnungen sichern Bildungsprozesse administrativ ab, spiegeln aber auch stets politische Setzungen. Beobachtbar ist seit geraumer Zeit eine Tendenz zur Verflachung des Niveaus. Vermutlich steht dahinter die Intention, möglichst vielen Schülern einen möglichst hohen Bildungsabschluss zu ermöglichen.
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Stellungnahme des HPhV: „Arbeitsbelastungen der Direktorinnen und Direktoren“ und „Belastungssituationen der Lehrkräfte“

Arbeitsbelastungen der Direktorinnen und Direktoren
Die Aufgaben der Schulleiterinnen und Schulleiter (SL) haben sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Eine Rolle als primus inter pares mit weitgehend pädagogischen Aufgaben hat sich zu einem Allround-Manager mit Personal-, Budget- und pädagogischer Verantwortung verändert. Dieser Tatsache trägt auch das Kultusministerium mit modularen Qualifizierungsmaßnahmen und einem grundlegend geänderten Auswahlverfahren Rechnung.
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Stellungnahme des HPhV zum Entwurf – Verordnung für Berufliche Orientierung in Schulen (VOBO)

hphv-logoDer Hessische Philologenverband ist der Meinung, dass  es sich bei dem o. a. Entwurf um eine Überarbeitung der bestehenden Verordnung und deren Präzisierung handelt. Insofern erübrigt sich für den HPhV eine grundsätzliche, detaillierte neue Stellungnahme. Da unsere Anmerkungen zu der bestehenden Verordnung nur in sehr geringem Umfang Eingang in die Verordnung gefunden hatten, bleibt es weiterhin bei den vom HPhV 2015 formulierten und vorgelegten Bedenken.
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