Stellungnahme des Hessischen Philologenverbandes zu dem Gesetzentwurf von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für ein Gesetz zur Änderung des Hessischen Schulgesetzes.

hphv-logoDer Hessische Philologenverband bedankt sich für die Möglichkeit, im Beteiligungsverfahren zu der geplanten Novelle des Hessischen Schulgesetzes Stellung nehmen zu können. Die Stellungnahme bezieht sich weitgehend auf die Paragraphen, die sich direkt oder indirekt auf die gymnasiale Bildung beziehen.
Grundsätzlich stellt der HPhV fest, dass Teilbereiche der Bildung aus gesellschaftspolitischen Erwägungen immer häufiger zentrale Stellenwerte im Bereich der schulischen Bildung einnehmen. Der HPhV ist sehr besorgt, dass diese Themen zunehmend die eigentlichen Bildungsinhalte verdrängen, da für beides die nötige Zeit fehlt.
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Frühen Fremdsprachenunterricht bundesweit auf den Prüfstand stellen!

2015-05-28_105226Meidinger begrüßt Eisenmann-Vorstoß in Baden-Württemberg
Als absolut sinnvoll, notwendig, ja als im Grunde genommen überfällig hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die Ankündigung der baden-württembergischen Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann bezeichnet, die Sinnhaftigkeit und Effizienz des frühen Englisch- und Französischunterrichts an der Grundschule zu untersuchen und zu evaluieren.
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Besoldung – Klage; Verfahrensweise bei der Geltendmachung von Ansprüchen für das Besoldungsjahr 2016

2015-02-18_101906dbb Hessen Nachrichten 13/2016: Am 23. November fand ein Gespräch der Landesleitung des dbb Hessen mit Innenminister Peter Beuth statt. Seitens des Ministeriums nahm auch der Leiter der Abteilung Dienstrecht und Tarifrecht, Stephan Gortner, teil. Für den dbb Hessen waren neben dem Landesvorsitzenden Heini Schmitt die stv. Landesvorsitzenden Thomas Müller, Reinhold Petri, Richard Thonius, Michael Volz und die Justiziarin des dbb Hessen, Dr. Andrea Fischer, dabei.
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Stellungnahme des Hessischen Philologenverbandes zum Lehrplan Sexualerziehung für allgemeinbildende und berufliche Schulen in Hessen

hphv-logoDer neue „Lehrplan Sexualerziehung“ für die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen  in Hessen (Erlass vom 19. August 2016) kam auf leisen Sohlen. Streit und Widerstand sind jedoch programmiert, da auch dieser hessische Lehrplan, wie seine baden-württembergische Variante, eine besondere Brisanz aufweist. Er muss Kritik auf sich ziehen, da er mitunter irritierende Ansprüche formuliert.
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Die Gewerkschaft der Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer