Stellungnahme zur 1. Anhörung: Enquête-Kommission Bildung

Erste öffentliche Anhörung durch die Enquêtekommission „Kein Kind zurücklassen – Rahmenbedingungen, Chancen und Zukunft schulischer Bildung in Hessen“ am 18. Juli 2014  Stellungnahme des Sachverständigen Dr. Knud Dittmann  zu  Ziffer 1 der Drucks. 19/191: Die Enquetekommission soll insbesondere das vielfältige, differenzierte und gegliederte hessische Schulsystem auf seine Überschaubarkeit und Effizienz in Hinblick auf die verschiedenen Funktionen von Schule als auch auf seine Konformität mit dem Elternwillen bewerten.
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Stellungnahme des HPhV zum Gesetzentwurf von CDU und Bündnis 90/Die Grünen für ein Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes

Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf soll, so der Anspruch, auch den bereits an den Gymnasien und kooperativen Gesamtschulen befindlichen 5., 6. und 7. Klassen die Möglichkeit eröffnet werden, zum neunjährigen gymnasialen Bildungsgang zu wechseln. Der Gesetzentwurf versucht damit, dem Willen und den Forderungen betroffener Eltern gerecht zu werden.
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Bericht zur 21. Pädagogischen Tagung 2014: Instruktion versus Selbstorganisation?

Paedagogischer Ausschuss Tagung 2014Gymnasiales Lernen im Spannungsfeld „moderner“ Methodik

Die Methodenpalette, wie gymnasiales Lernen organisiert werden kann, ist zweifelsohne sehr vielfältig. Für die Lehrkraft stellt sich grundsätzlich die Frage, ob sie die Schülerinnen und Schüler eher instruieren möchte oder das Lernen selbst organisieren lassen will.

Bild: Pädagogischer Ausschuss Februar 2014, Weilburg
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Wahlfreiheit in der Theorie, aber kein Schulfriede

Hessischer Philologenverband besorgt über Auswirkungen der neuen Wahlfreiheit zwischen G8 und G9

Der Hessische Philologenverband äußert sich besorgt über die Entwicklungen, die sich zurzeit an einigen hessischen Gymnasien und kooperativen Gesamtschulen abzeichnen. „Die von der schwarz-grünen Landesregierung im Koalitionsvertrag, im Gesetzesentwurf und durch den Elternbrief des Hessischen Kultusministers Professor Alexander Lorz vom 05.03.2014 geweckten Erwartungen, dass auch Gymnasialklassen der Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 haben, können in der Praxis kaum erfüllt  werden“, so Dr. Knud Dittmann, Vorsitzender des Verbandes.
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Die Gewerkschaft der Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer