Erfolgreich in Weilburg: 25. Pädagogische Tagung

UnbenanntEine Tradition lebt: zum 25. Mal stand die Pädagogische Tagung am 22./23. Februar in der Tagungsstätte Weilburg an, ausgerichtet vom Pädagogischen Ausschuss, der zusammen mit rund 40 Teilnehmern der Frage nachging, wann ein Abitur wirklich gut ist. An zwei Tagen kamen ausgewiesene Bildungsexperten zu Wort, allen voran Frau Professor Dr. Susanne Lin-Klitzing, die neue Bundesvorsitzende des DPhV, die zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Abiturs referierte. Ihr folgten PD Dr. Thomas Mikhail („Gymnasiale Qualität – was ist das?“) sowie Prof. Dr. Olaf Köller („Ziele gymnasialer Bildung – von der Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit“). Alle Referenten wussten äußerst versiert Impulse zu setzen und zu Diskussionen anzuregen.
dittmaIn Grußworten präsentierten sich versiert und kurzweilig der Ehrenvorsitzende des HPhV, Dr. Knud Dittmann, und Matthias Trautsch, F.A.Z-Redakteur, sowie der Gymnasialdezernent im Kultusministerium Jörg Schulze. In vier Arbeitsgruppen tauschten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung Erfahrungen zu Einzelaspekten des Tagungsthemas aus und entwickelten Konzeptionen für den schulischen Alltag.

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v.l. Reinhard Schwab, Matthias Trautsch

In den zwei Tagen wurde deutlich, dass die allgemeine Hochschulreife nicht als ein Selbstläufer betrachtet werden kann, sondern fachlich, pädagogisch und organisatorisch abgesichert sein will. Gymnasiale Bildung ist der Markenkern für die Arbeit des HPhV.
In der nächsten Ausgabe der Verbandszeitschrift „Blickpunkt Schule“ wird ausführlich über die Tagung berichtet.

Angelika Kiene-Bock und Reinhard Schwab

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