Guter gymnasialer Unterricht

Ein Schwerpunktthema des HPhV

Ziel des gymnasialen Unterrichts ist die Abiturprüfung und damit die Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Der Unterricht orientiert sich dabei an den festgelegten Operatoren der einzelnen Unterrichtsfächer, die an die Möglichkeiten und Erfordernisse der einzelnen Jahrgangsstufen angepasst werden müssen.

Daher kann gymnasialer Unterricht nur von fachwissenschaftlich versierten Lehrkräften, die in der Regel über die gymnasiale Lehrbefähigung in zwei Unterrichtsfächern verfügen, angemessen erteilt werden. Nur mit dieser Voraussetzung sind die Lehrkräfte in der Lage, zielgerichtet zu dem angestrebten Bildungsabschluss zu führen.

Der gymnasiale Unterreicht zeichnet sich durch  einen fachwissenschaftlich fundierten und kontinuierlichen Aufbau von Kompetenzen aus. Als gelungen kann gymnasialer Unterricht dann gelten, wenn die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, die erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in der gymnasialen Oberstufe und in der Abiturprüfung für Transferleistungen, Problemlösungen und begründete Beurteilungen einzusetzen.

Lehrerpersönlichkeiten, die den Entwicklungsprozess der Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu diesem Ziel begleiten, zeichnen sich durch gezielte Beratung, Erziehung und individuelle Förderung (auch der sozialen Kompetenzen) ihrer Schülerinnen und Schüler aus.

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