JPH-Mitteilungen
Lesen Sie hier die aktuellen Pressemitteilungen der Jungen Philologen.
Leistungsstarke Schule nur mit guten Referendaren, Mentoren und Ausbildern
vom 05.03.2010Die Jungen Philologen Hessen fordern vom Landtag, endlich eine spürbare Entlastung für die Mentoren an den Ausbildungsschulen zu ermöglichen.
"Wer eine gute Qualität der Ausbildung der Lehrer will, der muss endlich die Leistung der Mentoren an den Ausbildungsschulen anerkennen.
Leistungsstarke Schule nur mit guten Referendaren
vom 18.02.2010Leistungsstarke Schule nur mit guten Referendaren, Mentoren und Ausbildern
Die Jungen Philologen Hessen fordern vom Landtag, endlich einespür bare Entlastung für die Mentoren an den Ausbildungsschulen zu ermöglichen.
"Wer eine gute Qualität der Ausbildung der Lehrer will, der muss endlich die Leistung der Mentoren an den Ausbildungsschulen anerkennen. Diese tragen neben den dafür bezahlten Ausbildern an den Studienseminaren die Hauptlast der Ausbildung der zukünftigen Lehrer. Außer einem feuchten Händedruck bekommen sie aber keine Anerkennung dafür", so der Landesvorsitzende der Jungen Philologen, Heiko Landmann nach einem Gespräch mit Kultusministerin Henzler.
Neues Durcheinander bei der Lehrereinstellung in Hessen
vom 15.09.2009Neues Durcheinander bei der Lehrereinstellung in Hessen zu Beginn des neuen Schuljahres – Schüler zahlen den Preis
Das Kultusministerium sah sich gerade dem öffentlichen Spott durch das bayerische Angebot ausgesetzt, den gut vier Dutzend Mathematikreferendaren Ausbildungsasyl anzubieten, die in Hessen großzügig und mit offensichtlicher Billigung des Ministeriums abgewiesen worden waren, als die nächste Bombe platzte:
Denn Geld war für die Mathematiker vom Landtag zur Verfügung gestellt worden: Dieser hatte dem Kultusministerium für das zweite Halbjahr 2009 1500 Referendare genehmigt. Eingestellt wurden aber deutlich weniger.
Erfolg bei der Berechnung der Examensnoten
vom 06.09.2009Einsatz der Jungen Philologen führt zu einer gerechteren Chance für Studenten und Referendare im Einstellungsverfahren
Nach Jahren eines unsinnigen Berechnungsverfahrens ist es nun Dank der intensiven Arbeit der Jungen Philologen gelungen, fertig werdenden Studentinnen und Studenten des Lehramtes bzw. fertigen Referendarinnen und Referendaren eine faire Chance auf eine Stelle in Hessen zu geben.
Kein Mangel an Mathematiklehrern in Hessen
vom 02.08.2009Land weist knapp 50 Mathematikreferendare vor die Tür und verschwendet Geld
Junge Philologen Hessen fordern sofortige Aufstockung der Referendariatsplätze für Mathematik und Überprüfung des geplanten Quereinsteigerverfahrens
6 % mehr Gehalt für die Referendarinnen und Referendare in 2009
vom 15.05.2009Landesregierung und Regierungsfraktionen machen sich die Forderungen der Jungen Philologen Hessen zueigen: 6% mehr Gehalt für die Referendarinnen und Referendare in 2009
Gehaltsrunde 2009 weist für Referendare in die richtige Richtung – Landtag soll für 2010 nachbessern
10 Punkte Notplan zur Lehrerversorgung
vom 27.04.200910-Punkte-Notplan zur Sicherung einer hochwertigen Lehrerversorgung in Hessen
Wer gute Mitarbeiter gewinnen will, muss ihnen interessantere Angebote machen als die Mitbewerber.
In Hessen indes gilt diese alte Weisheit nicht, wenn es um die Gewinnung von Interessentinnen und Interessenten an einer Ausbildung zum gymnasialen Lehramt geht.
Für eine bessere Lehrerausbildung
vom 06.11.2008Hessischer Philologenverband stellt sich geschlossen hinter die Forderungen der Jungen Philologen Hessen
„Sicherung der Ausbildung zum Gymnasiallehrer, Rückkehr zu einer angemessenen Besoldung, Beseitigung handwerklicher Mängel und überzogener Anforderungen in der Referendarsausbildung“ so lautet die Überzeugung der weit über 100 Vertreterinnen und Vertreter aus ganz Hessen, die sich damit hinter die angemessenen Forderungen der jungen Referendarinnen und Referendare stellten.
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