HPhV-Mitteilungen
Hier lesen Sie Pressemitteilungen des Hessischen Philologenverbandes
Ergebnisse der Vertreterversammlung des HPhV am 24./25.11.2011
vom 25.11.2011Unter dem Leitspruch „Bildung ist Zukunft“ beging der Hessische Philologenverband am 24. und 25. November seine diesjährige Vertreterversammlung mit 150 Delegierten in Marburg. Ergebnisse der Neuwahlen des Landesvorstandes auf der Vertreterversammlung:
Als Vorsitzender wurde Dr. Knud Dittmann, Schulleiter an der Ricarda-Huch-Schule in Dreieich, wiedergewählt, der seit 1998 dem Verband vorsteht und hier auf dem Bild mit Kultusministerin Dorothea Henzler auf der diesjährigen Vertreterversammlung zu sehen ist. Als stellvertretende Vorsitzende im Amt bestätigt wurde Roswitha Stengl-Jörns, Schulleiterin am Taunusgymnasium in Königstein. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Claus Wirth, Schulleiter am Goethe-Gymnasium in Frankfurt, gewählt.
HPhV: Schultrojaner-Vereinbarung muss gekippt werden Erster Schritt: Übergabe an Datenschutzbeauftragten in Hessen
vom 17.11.2011In der Diskussion um den so genannten ‘Schultrojaner‘ fordert der Hessische Philologenverband (HPhV) die Einschaltung des hessischen Datenschutzbeauftragten. Der Verband erhofft sich von ihm Unterstützung: „Die entsprechenden Passagen im Gesamtvertrag zwischen den Schulbuchverlagen und der Kultusministerkonferenz, die Lehrkräften jegliche Verwendung digitalisierter Kopien untersagen, müssen annulliert und stattdessen eine Vorlage erarbeitet werden, die es den Schulen ermöglicht, moderne Medien unter Einhaltung der Urheberrechte gefahrlos verwenden zu können.", fordert der Vorsitzende des HPhV, Dr. Knud Dittmann.
Unterrichtsausfall: Kein Grund zur Dramatisierung, aber: „Wir brauchen eine real mindestens 105-prozentige Lehrerversorgung“
vom 16.11.2011Mit Blick auf die bundesweit geführte Diskussion um das Thema „Unterrichtsausfall“ sieht der Hessische Philologenverband keinen Grund, die Situation an Hessens Schulen zu dramatisieren. „An Hessens Schulen – jedenfalls soweit es die Gymnasien und Gesamtschulen angeht – hat sich die Situation in den letzten Jahren eher entspannt“, so der Vorsitzende des Verbandes, Knud Dittmann. Dies liege zum einen an der deutlich verbesserten Lehrerversorgung, die es den Schulen ermögliche, die regulären Lehrkräfte auch schon einmal für Bereitschaften und damit für Vertretungsunterricht vorzusehen; zum anderen stünden im Rahmen des Projektes „Verlässliche Schule“ Mittel zur Verfügung, um externe Kräfte, z. B. Lehramtsstudenten, für Vertretungsunterricht heranzuziehen.
HPhV: „Keine Kürzung der Referendarstellen ist wichtiges Signal“
vom 02.11.2011Wiesbaden, 02. November 2011 –
Mit großer Erleichterung und Genugtuung reagiert der Hessische Philologenverband auf die Ankündigung des Hessischen Kultusministeriums, auf die geplante Streichung von 1000 Referendarstellen zu verzichten und stattdessen die Zahl der Referendare auf dem gleichen Niveau wie in den vergangenen Jahren zu belassen. „Dies ist ein Sieg der Vernunft und guter Argumente“, so der HPhV-Vorsitzende Dr. Knud Dittmann.
HPhV: "Streichung von 1000 Referendarstellen ist ein Skandal"
vom 15.09.2011Wiesbaden, 15. September 2011
Als „unglaublichen Skandal“ wertet der Vorsitzende des Hessischen Philologenverbandes, Dr. Knud Dittmann, die angekündigte Streichung von 1000 Referendarstellen. „Der Staat hat im Bereich der Lehrerausbildung ein Ausbildungsmonopol. Er ist verpflichtet, den Lehramtsstudenten den Abschluss ihrer Ausbildung, den erst das Zweite Staatsexamen darstellt, zu ermöglichen. Die Streichung von 1000 Referendarplätzen wird dazu führen, dass der Lehrernachwuchs künftig im Regelfall nach dem Ersten Staatsexamen zwei bis drei Jahre warten muss, ehe er das Referendariat antreten kann. Dies ist ein unglaublicher Skandal und völlig inakzeptabel“ so Dittmann.
HPhV: „Finanzielle Benachteiligung der hessischen Beamten nicht hinnehmbar“
vom 22.08.2011Das im öffentlichen Dienst Hessens für die Jahre 2011 und 2012 erzielte Tarifergebnis soll eindeutig nicht 1:1 auf die hessischen Beamten übertragen: „Dies ist eine fatale Entwicklung“, konstatiert HPhV-Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbands Hessen (DLH), Norbert Naumann.
HPhV lobt nochmals verbesserte Unterrichtsversorgung
vom 03.08.2011Wiesbaden, 3. August 2011 – Anerkennung spricht der Hessische Philologenverband (HPhV) dem Hessischen Kultusministerium dafür aus, dass es für das kommende Schuljahr weitere 500 neue Lehrerstellen zur Verfügung stellt, wie Kultusministerin Henzler heute in Wiesbaden ankündigte. „Diese zusätzlichen Lehrerstellen helfen uns dabei, die Unterrichtsversorgung an den hessischen Schulen weiter zu verbessern“, freut sich Dr. Knud Dittmann, Vorsitzender des HPhV.
HPhV: Neues Schulgesetz maßvoll und realistisch / Kritik an Bildungsstandards bleibt
vom 08.06.2011Der Hessische Philologenverband (HPhV) begrüßt, dass in dem heute vom Hessischen Landtag verabschiedete Schulgesetz das Prinzip der Schulvielfalt gestärkt wird und sich Hessen für ein mehrgliedriges Schulsystem ausspricht, in dem individuell und begabungsgerecht gefördert werden kann. „Dem von der Opposition geforderten ‚längeren gemeinsamen Lernen‘ liegt keinerlei wissenschaftlicher Beleg zu Grunde, dass es zu besseren Schülerleistungen oder mehr Chancengleichheit führt - ganz im Gegenteil“, so Knud Dittmann, Vorsitzender des HPhV.
Bei der Lehrerausbildung darf nicht gespart werden
vom 12.04.2011Als einen „Irrweg" sieht Dr. Knud Dittmann, Vorsitzender des Hessischen Philologenverbandes (HPhV), die Einsparungen bei der Lehrerausbildung an, sollten sie in der Form Realität werden, wie es die Frankfurter Rundschau heute ankündigt.
Großer Erfolg: Neues Hessisches Schulgesetz beinhaltet wichtige Forderungen des HPhV
vom 25.01.2011Wiesbaden, 25. Januar 2011 – Der Hessische Philologenverband (HPhV) begrüßt, dass das heute in Wiesbaden von Ministerpräsident Bouffier und Kultusministerin Henzler vorgestellte, neue Schulgesetz Forderungen des HPhV aufgenommen hat: „Insbesondere der Verzicht auf die verpflichtende Erstellung von eigenen Schulcurricula für die einzelnen Schulen ist uns wichtig", kommentiert Dr. Dittmann, Vorsitzender des HPhV, das Gesetz.
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