HPhV-Mitteilungen
Hier lesen Sie Pressemitteilungen des Hessischen Philologenverbandes
Freude über 650 neue Lehrerstellen - Lehrermangel trotzdem weiter Problem in Hessen
vom 01.08.2010Anerkennung spricht der Hessische Philologenverband (HPhV) dem Hessischen Kultusministerium dafür aus, dass es für das kommende Schuljahr weitere 650 neue Lehrerstellen zur Verfügung stellt, wie Kultusministerin Henzler heute in Wiesbaden ankündigte.
Klarer Qualitätsverlust durch Schulzeitverkürzung / HPhV fordert Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9 für Gymnasien
vom 15.04.2010Auf Verständnis stößt beim Hessischen Philologenverband (HPhV) die Auffassung vom Landeselternbeirat und der Landesschülervertretung, dass G8 für etliche Schülerinnen und Schüler im gymnasialen Bildungsgang eine zu hohe Belastung und Stress zur Folge hat. Es fehlt im Unterricht Zeit zum Üben und Vertiefen der Unterrichtsinhalte. Auch geht die gestiegene Belastung in der Schule nicht selten zu Lasten von sportlichen und musischen Freizeitaktivitäten, die für eine gesunde und gedeihliche Entwicklung im Jugendalter von großer Bedeutung sind.
Allensbach-Umfrage zur Schulpolitik und zum Lehrerbild: Unzufriedenheit mit G8 und großen Klassen
vom 01.04.2010Die Hessen sind mit der Schulpolitik ihrer Landesregierung nur bedingt zufrieden. Dies ergab die gestern veröffentlichte Umfrage vom Institut für Demoskopie Allensbach, das im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland 2.262 Bundesbürger in den 16 Bundesländern befragt hatte. Im Rahmen des Wettbewerbs „Deutscher Lehrerpreis - Unterricht innovativ“ hatte der Deutsche Philologenverband gemeinsam mit der Vodafone Stiftung die Umfrage zum zweiten Mal durchgeführt.
HPhV begrüßt die Einführung der geplanten „Mittelstufenschule“ in Hessen
vom 26.02.2010Der Hessische Philologenverband (HPhV) befürwortet das heute von Ministerpräsident Roland Koch und Kultusministerin Dorothea Henzler in Wiesbaden vorgestellte Konzept zur Einführung einer so genannten Mittelstufenschule. Nach Ansicht des HPhV reagiert die hessische Landesregierung damit zu Recht auf die demografische Entwicklung und das Wahlverhalten der Eltern.
Unzufriedenheit über Folgen von G8
vom 05.02.2010Dr. Knud Dittmann, Vorsitzender des HPhV, äußert sich im Artikel „Offene Flanke der FDP“ in der Offenbach-Post vom 5. Februar 2010 zu den Folgen der Verkürzung der Gymnasialzeit (G8): „Wir fühlen uns bestätigt, dass die Einführung von G8 ein Fehler war. G8 bedeutet eine Reduzierung dessen, was den Schülern an Bildung angeboten werden kann bei gleichzeitig erheblicher Zunahme an Belastungen - nicht zuletzt durch eine erhebliche Verdichtung des Nachmittagsunterrichts.“
Alles, was bisher − von welcher Seite auch immer − an Reparaturmaßnahmen vorgeschlagen worden sei, ändere daran nichts: Weder eine Reduzierung oder gar Abschaffung der Hausaufgaben noch eine „Entrümpelung“ der Lehrpläne noch eine Flucht aus Bildungsinhalten in Bildungsstandards und formale Kompetenzen könnten hieran etwas zu ändern, so Dittmann weiter.
HPhV gegen Einführung eines Praxissemesters während der Lehrerausbildung
vom 03.02.2010Der Hessische Philologenverband (HPhV) lehnt die Einführung des von den Grünen gestern im Wiesbadener Landtag geforderten Praxissemesters für Lehramtsstudenten ab. Die für das dritte Studiensemester vorgesehene praktische Phase sieht eine Eignungsfeststellung bereits in einer frühen Phase der Lehramtsausbildung vor. Der HPhV vertritt die Ansicht, dass die Ausbildung sowohl an der Universität als auch im Referendariat dazu da ist, einem jungen Menschen all das erst beizubringen, was er für die Ausübung seines späteren Berufes benötigt: „Ob jemand in der Lage ist, guten Unterricht zu erteilen, kann unmöglich zu einem Zeitpunkt entschieden werden, zu dem ein junger Mensch weder über die hierfür erforderliche fachliche noch methodisch-didaktische Kompetenz verfügt“, kritisiert Dr. Knud Dittmann, Vorsitzender des HPhV, die Pläne des bildungspolitischen Sprechers der Grünen, Mathias Wagners.
Bildungsstandards werden erst 2011 eingeführt
vom 29.01.2010Matthias Trautsch von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zitiert in seinem Artikel vom 29. Januar 2010 Dr. Knud Dittmann, den Vorsitzenden des HPhV, zur weiteren Verschiebung der Einführung der Bildungsstandards in das Jahr 2011: "Der Philologenverband hält die Bildungsstandards für überflüssig. Bildung läßt sich nicht anhand rein formal festgelegter Kompetenzen definieren."
60. Geburtstag des HPhV-Vorsitzenden Dr. Knud Dittmann
vom 14.01.2010Am 22. Januar 2010 feiert Dr. Knud Dittmann, Vorsitzender des Hessischen Philologenverbandes (HPhV), seinen 60. Geburtstag. Dr. Dittmann steht seit 12 Jahren an der Spitze der Gewerkschaft der Gymnasiallehrer und -lehrerinnen in Hessen.
Neue Pressereferentin beim HPhV
vom 12.01.2010Marie-Christin Fach ist die neue Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Hessischen Philologenverband e. V. Die 30-Jährige trat zum 1. Januar 2010 die Nachfolge von Werner Meyer an, der die Pressearbeit des HPhV seit 2003 betreut hatte.
Altersteilzeit für Lehrkräfte - dringend!
vom 10.11.2009Mit einer Resolution hat der Vertretertag des Hessischen Philologenverbandes (HPhV) am heutigen Donnerstag Vormittag seine Forderung nach einer Beibehaltung bzw. Fortführung der bestehenden Regelungen für die Altersteilzeit Nachdruck verliehen.
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