DPhV-Mitteilungen
Hier lesen Sie Pressemitteilungen des Deutschen Philologenverbandes
Bekenntnis zu einem pluralen Schulwesen!
vom 15.11.2011
Als richtig und vernünftig hat der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger die gegenüber der Entwurfsfassung vorgenommenen Änderungen im CDU-Bildungspapier bezeichnet. „Wir begrüßen es, dass die CDU Abschied genommen hat von ihrem ursprünglichen Plan, allen Bundesländern ungeachtet der Ausgangssituation ein einheitliches Schulsystem überzustülpen. Warum sollte es in den Bundesländern nicht auch weiterhin Haupt- und Realschulen geben, wo diese funktionieren und dem Elternwillen entsprechen?“, betonte Meidinger.
Philologenverband verschärft nochmals Kritik am „Schultrojaner“-Vertrag
vom 11.11.2011
Als inhaltlich und rechtlich nicht akzeptabel sowie angesichts des Einzugs moderner Medien in
den Unterricht als völlig unzeitgemäß hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands,
Heinz-Peter Meidinger, die Vereinbarung zwischen den Kultusministern der Länder
und dem Verband der Schulbuchverlage zur Regelung und Abgeltung urheberrechtlicher
Ansprüche bezeichnet.
Philologenverband fordert von den Kultusministern die Annullierung der "Schultrojaner-Vereinbarung"
vom 02.11.2011
Eine sofortige Annullierung der § 6 Abs. 4 und § 6 Abs. 7 im Gesamtvertrag zwischen den Schulbuchverlagen und der Kultusministerkonferenz zur "Einräumung und Vergütung von Urheberrechtsansprüchen" hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, in Berlin gefordert. In dieser Vereinbarung wird festgelegt, dass stichprobenartig eine Software an Schulen installiert wird, die ab Februar 2012 die Computer von Lehrkräften und Schulen nach Urheberrechtsverletzungen durchsucht. Gleichzeitig verpflichten sich die Länder, bei Verstößen gegen die betroffenen Schulleitungen und Lehrkräfte disziplinarrechtlich vorzugehen.
Philologenverband verteidigt Einordnung des Abiturs im Deutschen Qualifikationsrahmen
vom 24.10.2011
Als sachgerecht und logisch hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die Einordnung des Abiturs als Ausdruck der allgemeinen Hochschulreife auf Stufe 5 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR), also unterhalb des ersten Hochschulabschlusses auf Stufe 6, durch die Kultusministerkonferenz bezeichnet.
DPhV begrüßt Absicht der Wirtschaft, die Qualität und die Vergleichbarkeit des deutschen Abiturs zu stärken - Meidinger: Konkreter Handlungsvorschlag eines Kernabiturs ist fragwürdig und kaum umsetzbar
vom 19.10.2011
Als sehr erfreulich und begrüßenswert hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, die im neuen Gutachten des Aktionsrats Bildung geäußerte Absicht bezeichnet, nicht auf Hochschuleingangsprüfungen, sondern auf eine stärkere Vergleichbarkeit von Abiturprüfungen zu setzen. Zu Recht werde bei allen beklagenswerten Leistungsunterschieden zwischen den Bundesländern von den Verfassern der Studie ausdrücklich eingeräumt, dass das Abitur nach wie vor den höchsten Prognosewert hinsichtlich des späteren Studienerfolgs habe.
Lehrermangel und Lehrerüberangebot?
vom 08.08.2011
Meidinger: Wir steuern auf einen mehrfach geteilten Lehrerarbeitsmarkt zu!
Wachsendes Angebot an gut qualifizierten Junglehrern für pädagogische Verbesserungen nutzen!
Nach Ansicht des Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, deuten alle Anzeichen und Prognosen darauf hin, dass Deutschland auf einen mehrfach geteilten Lehrerarbeitsmarkt zusteuert. Während an den Berufs- und Förderschulen sowie in den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) nach wie vor Zehntausende von Lehrern fehlten, zeichne sich in anderen Fächern, insbesondere an Gymnasien, ein wachsender Überhang ab.
Philologenverband zur Lehrerbedarfsprognose der KMK bis 2020
vom 30.06.2011
Steigendes Lehrerangebot im Gymnasialbereich für pädagogische Verbesserungen nutzen! Appell an Abiturienten, sich vor Aufnahme eines Lehramtsstudiums für das Gymnasium genau zu informieren! Trotz der KMK-Lehrerbedarfsprognose, wonach bis 2020 im Gymnasialbereich 60 Prozent mehr Lehramtsbewerber zur Verfügung stehen werden, als eingestellt werden können, appelliert der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, an die Abiturientinnen und Abiturienten, sich dadurch nicht generell von ihrem Wunsch, Gymnasiallehrer werden zu wollen, abschrecken zu lassen.
Philologenverband warnt die Union vor der Aufgabe ihrer bildungspolitischen Grundsätze
vom 23.06.2011
Der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, hat mit Blick auf die beabsichtigte Kursänderung hin zur Zweigliedrigkeit die CDU davor gewarnt, zusammen mit der Aufgabe der Hauptschule auch ihre bildungspolitischen Grundsätze über Bord zu werfen.
Bildungsverbände fordern Einhaltung des 10-Prozent-Ziels
vom 06.06.2011
Frankfurt am Main, 6. Juni 2011: Vor der Kultusministerkonferenz (KMK) am 9./10. Juni in Hannover fordert eine Initiative aus acht Bildungsverbänden und -gewerkschaften mit Nachdruck die Einhaltung des 2008 auf dem Dresdner Bildungsgipfel ausgegebenen 10-Prozent-Ziels. Danach sollen bundesweit die Aufwendungen für Bildung und Forschung bis 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes gesteigert werden.
Lehrerinnen und Lehrer müssen Beamte sein - Positionspapier des DPhV
vom 24.03.2011
Thüringen auch andere Bundesländer, wie Sachsen-Anhalt, die bisher Lehrer fast ausschließlich im Arbeitnehmerverhältnis beschäftigt haben, nehmen Neueinstellungen im Beamtenverhältnis vor.
| DPhV-Mitteilungen 1-10 von 40 |
nächste Seite >> |
