HPHV - Hessischer Philologenverband

Die Gewerkschaft der Gymnasiallehrrerinnen und Gymnasiallehrer in Hessen

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HPhV: „Keine Kürzung der Referendarstellen ist wichtiges Signal“

vom 02.11.2011

Der Staat habe ein Ausbildungsmonopol im Bereich im der Lehrerausbildung und sei deshalb auch moralisch verpflichtet, Lehramtsstudenten nach dem Ersten Staatsexamen möglichst ohne Unterbrechung die Aufnahme des Referendariats mit dem Ziel des Zweiten Staatsexamens zu ermöglichen. Auch würden gut ausgebildete junge Lehrkräfte weiterhin gebraucht; so würden die Schulen etwa in den MINT-Fächern  noch geraume Zeit mit Lehrermangel zu kämpfen haben.

Der HPhV wertet die Entscheidung der Landesregierung und der sie tragenden Fraktionen auch als eigenen Erfolg. In den vergangenen Wochen hatte sich der HPhV – gemeinsam mit Anderen – mit großem Nachdruck dafür eingesetzt, dass es nicht zu der geplanten massiven Streichung von Referendarstellen kommt.

Von Interesse werde nunmehr sein, zu erfahren, so Ditt-mann abschließend, welche Auswirkungen die Entscheidung der Landesregierung für die Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte sowie deren Arbeitssituation haben werde.


Kontakt:
Marie-Christin Gronau
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hessischer Philologenverband e. V.
Tel.: 0611 307445
Mobil: 0174 80 60 739
Mail: gronau@hphv.de
 

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